WILLKOMMEN IM "LICHTBLICK'' NEUSTADT AN DER WEINSTRASSE

      TAGESBEGEGNUNGSSTÄTTE LICHTBLICK

NEUSTADT AN DER WEINSTRASSE

Ihr Engagement gegen Armut, soziale Kälte und Intoleranz

 

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Herzlich willkommen auf der Homepage der Tagesbegegnungsstätte

"Lichtblick" in 67434 Neustadt an der Weinstrasse - Amalienstraße 3

    

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Die neue Lichtblick-Zeitung

Ausgabe August 2019

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Treffpunkt Lichtblick Neustadt

Hallo liebe Freundinnen und Freunde, ab sofort sind alle Videos, die von uns produziert wurden oder den Lichtblick betreffen, auf unserer homepage in der Rubrik »Lichtblick TV Videos«  verfügbar. Damit könnt ihr jederzeit und so oft ihr wollt, diese Filme sehen.

Unser Tag der offenen Tür am 6.9. war wieder einmal ein voller Erfolg. Zwar kamen in diesem Jahr nicht so viele Menschen wie in den vergangenen Jahren, jedoch die Stimmung war wieder sehr gut und auch das Essen war toll !

Ganz herzlichen Dank an unsere Buffet-Team: Margitta, Speedy, Thilde und Gisela und allen HelferInnen vom "SoliPakt".

Besonderen Dank an Ehepaar Hund mit ihrem Musikbeitrag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Faszination Tango mit TastaRtur

 

Eine konzertante Zeitreise von der Entstehung bis heute

 

Drei Frauen und drei Männer mit Akkordeon; ein Ensemble mit dem Wunsch, die Bandbreite des Akkordeons in der Alten Winzinger Kirche zu präsentieren. Ihr Anliegen am Samstag war es, in einem Benefizkonzert zugunsten des Lichtblick mit dem neuen  Programm »Faszination Tango« das Publikum auf eine Zeitreise  des Tango von 1875 bis heute mitzunehmen. Und viele wollten mitgenommen werden, denn die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt; viele mussten leider wieder abgewiesen werden.

 

Ursula Baade von der Fördergemeinschaft Alte Winzinger Kirche e.V. begrüßte das Publikum mit dem Hinweis, das es sich um die älteste Kirche in Neustadt handelt.

 

 Dann führte Tobias Grauheding souverän und humorvoll durch das gut Neunzig  Minuten dauernde Programm, nur unterbrochen durch  Zwanzig Minuten Pause. Das Programm; Vierzehn Tangos mal streichelnd und erotisch und dann wieder voller Leidenschaft und furios. Darunter auch Standard Titel wie Ole´ Guapa, Jalousie und dem 1992er Hit von Max Raabe»Kein Schwein ruft mich an«. Dieser Titel bekam durch Birgit Frappier mit Violoncello eine besondere Note. Das Arrangement schrieb, wie die meisten Titel, Bernd Benker. Er war es auch, der Texte und Bildbearbeitung lieferte, die von Katharina Sauter auf der Bildleinwand präsentiert wurden. Im zweiten Teil gab es den »Tango Nr1 « diesmal von Silvia Helbach (Akkordeon) und Birgit Frappier (Violine) als Duo interpretiert wurden. Nicht ohne eine Zugabe wurden die Musiker dann mit lang anhaltendem Beifall gefeiert.

 

Hans Eber Huber bedankte sich bei den Mitwirkenden für das wunderbare Konzert, die professionelle Moderation, beim Publikum und bei Ursula Baader dafür, dass das Lichtblick und die zahlreichen Gäste wieder in der Kirche sein durften und freute sich schon auf das nächste Benefiz Konzert an diesem historischen Ort.

 

Ensemblebesetzung:

Hilde Haffa, Silvia Helbach, Christel Laffay, Karl-Heinz Hey, Thomas Zapp und Bernd Benker

 

Text und Foto: Werner Harke

" Die Rheinpfalz" berichtet am 19.8.:

Kultur Regional

Kameras fangen viele Lichtblicke ein

Aufzeichnung eines ZDF-Fernsehgottesdienstes in der Neustadter Stiftskirche – „Beten, helfen, Augen öffnen“

Von Andrea Zimmermann

 

Der ZDF-Fernsehgottesdienst am Freitag um 18 Uhr in der Neustadter Stiftskirche hatte als Thema „Beten, helfen, Augen öffnen“. Im Mittelpunkt stand das Verhältnis von Kirche und Staat, verdeutlicht am Beispiel der Neustadter Einrichtung „Lichtblick“. Der Aufzeichnungsgottesdienst wird im August 2020 gesendet, kann aber schon vorher ausgestrahlt werden, falls einer der regulären Live-Gottesdienst ausfällt.

Kurz nach 17 Uhr haben die meisten Besucher schon ihre Plätze eingenommen. Die drei Kameras nehmen beim Mittelgang im hinteren Schiff, neben der Orgel und nahe beim Seitenportal Aufstellung. Elke Rudloff, Sendebeauftragte der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) beim ZDF, beginnt mit der Probe. „Erschrecken Sie nicht, wenn die Kameras an Ihnen vorbeifahren. Rollen Sie dann nicht mit den Augen, widmen Sie Ihre Aufmerksamkeit voll dem Geschehen am Altar und singen Sie mit“, weist Rudloff die Besucher beim Schnelldurchlauf vor dem Gottesdienst an.

Auch das Aufstehen wird
vor der Aufzeichnung geübtDie Lieder im schön gestalteten Programmheft werden von Bezirkskantor Simon Reichert an der Orgel und einem Bläserquintett intoniert und begleitet. „Einige Strophen können wegfallen, sie stehen nur als Zeitpuffer im Blatt“, erklärt sie. „Achten Sie also auf den Organisten, wenn er aufhört, bitte nicht weitersingen!“ Der Fernsehgottesdienst sei auch für Menschen, die die Kirche nicht mehr besuchen könnten. Deshalb richte Dekan Armin Jung in seiner Ansprache bisweilen den Blick direkt in die Kamera: „Wenn er von Ihnen wegschaut, dann verstehen Sie das bitte nicht als Affront“, informiert Rudloff. Handys ausmachen und bitte nicht fotografieren, heißt es noch.

Während Rudloff zum Übertragungswagen neben dem Rathaus aufbricht, übernimmt Jung: „Wenn Sie bei den schnellen Passagen nicht mitkommen, dann Mund auf und zu machen und später wieder laut einsetzen“, instruiert er zum Glaubenslied. Geübt wird auch das Aufstehen, „ausnahmsweise nur zweimal im Gottesdienst“, was bei der Aufzeichnung später bestens klappt.

„Alle die Plätze einnehmen“, fordert Produktionsleiterin Sylke Hart auf, die per Funk mit dem Ü-Wagen Kontakt hält. Stille im Kirchenschiff, als Jung in das Thema einführt: „Sollen Kirche und Staat getrennt sein oder müssen Christen auch eingreifen?“, beginnt die Sequenz, die vorab beim Rathaus aufgenommen worden ist. Die Besucher sehen nicht, was für den Fernsehzuschauer eingespielt wird, hören nur den Ton: „Wir engagieren uns als Kirchengemeinde für die Menschen“, so Jung. „Wir wollen Ihnen in diesem Gottesdienst einen ,Lichtblick’ geben“, spielt er auf die soziale Thematik an. Ihren ersten Einsatz hat die Gemeinde mit dem Lied „Tut mir auf die schöne Pforte“, was von den Kameras aus mehreren Perspektiven eingefangen wird. Die Kameras schwenken auf die Besucher, den Altar und die Deckengemälde.

Als Pfarrerin Annette Leppla mit dem Votum beginnt, fährt eine Kamera im Mittelgang nach vorne. „Unser Blick schweift durch den Kirchenraum“, setzt sie fort. „Mächtige Mauern, hohe Bögen“, dies sei ein schöner Ort, Gott zu begegnen. Viele Textpassagen und Musikbeiträge nehmen die drei Kamerafrauen während des Gottesdienstes zum Anlass, den Fokus auf Motive des reich bebilderten Innenraumes zu richten. In der Lesung zur Auferstehung Jesu lenken Dekan Jung und Sprecherin Jana Jehle den Blick auf das Wandmosaik mit der Szene am Grab. Verstärkt wird die Botschaft durch die imposante zeitgenössische Komposition von Gordon Kampe, ausgeführt von Orgel, vier Posaunen und Saxophon. Und immer wieder wird das abwechslungsreiche Geschehen im Altarraum vom ZDF-Team eingefangen.

Konzept: Ohne Langatmigkeit,
damit kein Zuschauer wegzapptPfarrerin Leppla, Ulrike Werland, Jutta Diehl und Hans Eber-Huber bedauern in „Klagegebeten“ Ungerechtigkeit und Benachteiligung, sei es bei Familien in Armut oder bei Menschen ohne Obdach. „Aus der Tiefe rufe ich zu dir“, singt die Gemeinde eindringlich als Zwischenruf. Geschickt in den Reihen verteilt sind Mitglieder der Stiftskantorei, die dem Gesang zusätzlich Fundament verleihen.

Die mehrteilige Predigt des Dekans mit eingeschobenen Statements von Hans Eber-Huber (Lichtblick) und Bürgermeister Ingo Röthlingshöfer entspricht dem Sendekonzept: Langatmigkeit vermeiden, damit kein Fernsehzuschauer wegschaltet. „Glaube ohne christliche Nächstenliebe ist für mich kein Glaube“, betont Jung. Er spricht von der Sehnsucht nach Gerechtigkeit und der Aufgabe der Gläubigen, kritisch auch auf die Gesellschaft zu achten. Als konkretes Beispiel dient der Lichtblick, der von der protestantischen Gemeinde getragen und von der Stadt Neustadt unterstützt wird. „Wir brauchen auch als Politiker die kritischen Worte der Kirche“, ergänzt Röthlingshöfer. Eber-Huber erzählt von einem ehemals Obdachlosen. „Er machte eine Ausbildung als Suchtkrankenhelfer, ist heute noch als Fahrer für uns aktiv. Das ist ein Lichtblick auch für ihn.“

Quelle

Ausgabe

Die Rheinpfalz Mittelhaardter Rundschau - Nr. 180

Datum

Montag, den 19. August 2019

Seite

24

 

Mittwoch, 6.11.2019, 20 Uhr

 

Herrenhof, Neustadt- Mußbach

 

23. Kleinkunst- Gala zu Gunsten der Tagesbegegnung Lichtblick

 

„Widder mol en pälzer Owend“

 

 

Am Mittwoch, 06.11. findet ab 20 Uhr im Mußbacher Herrenhof die 23. Benefiz- Gala zu Gunsten der Tagesbegegnung Lichtblick statt.

 

„Widder mol en pälzer Owend“, lautetet das Motto der Gala, denn es würden Künstler eingeladen, die alle „Pfälzisches“ anzubieten haben:

Das „Hoffmann-Hammer-Trio“, ist schon viele Jahre in der Kleinkunstszene unterwegs und steht für anspruchsvolle Eigenkompositionen, handgemachte Musik und harmonischen Gesang, gepaart mit Pfälzer Mundart in Prosa und Lyrik, mal heiter, mal nachdenklich.

Das Geschwisterpaar Inge Hoffmann und Klaus Hammer hat sich durch lange Bühnenerfahrung ein umfangreiches Repertoire erarbeitet und kann sich mit seinen Liedern und Chansons allen Gelegenheiten anpassen. Ihre meist selbstkomponierten Lieder handeln von Frieden, Freiheit, Alltagsthemen, Liebe zu Enkelkindern und zur Heimat. Je nach Anlass hört man aber auch Couplets von Otto Reutter, Lieder von Reinhard Mey oder anderen internationalen Interpreten.

 Hervorragend ergänzt werden die Chansons von Erich Hoffmann, der mit seinen Pfälzer Anekdoten und Gedichten die Zuhörer zum Lachen oder zum Nachdenken bringt. Er hat auch bei einigen Mundartwettbewerben mit eigenen Werken vordere Plätze belegt. „Musik und Mundart, eine tolle Mischung“ lautet der allgemeine Tenor der Fans.

Und dann sind dann noch:

Spitz & Stumpf machen Theater!

Eigentlich ist ja alles gut. Im Weingut scheint alles zu sein wie immer.

Aber Eicheen hat den Blues… Wie motiviert man sich für Jubelfeiern, wenn sowohl der eigene Wein als auch die Umstellung auf Craft Beer nicht der Stoff einer globalen Erfolgsgeschichte sind? Was bleibt, nachdem der Security-Hype zur 1250-Jahr-Feier vorbei und längst Geschichte ist?

Aber Spitz & Stumpf wären nicht Spitz & Stumpf, wenn es auf diese Frage keine Antwort gäbe.

Schließlich hat Weingutsconsulter Friedel Spitz immer eine Idee parat. Auch wenn die nicht immer oder in die falsche Richtung zündet…….  Es hört halt äfach ned uff zu bassiere!

 

 

Als Dritter im Bunde:

Gerd Kannegieser: "Warum verzehl isch Eisch das?"

Ausschnitte aus dem 19. Programm von Gerd Kannegieser ist das Programm zum 30jährigen Jubiläum

Seit 30 Jahren zieht Kannegieser inzwischen von Bühne zu Bühne. Seit 30 Jahren

sucht er die Nähe zu seinem Publikum und seit 30 Jahren vermeidet er deshalb die

großen Auftritte im Fernsehen. Und wie schon seit 30 Jahren, wird es auch von

seinem Jubiläumsprogramm keine CD geben. Wer ihn sehen, ihn erleben will, der

muss das hautnah tun und eine seiner Aufführungen besuchen.

Bereuen wird das hinterher niemand, denn der unberechenbare Knuffelmacho aus

dem Pfälzer Wald sorgt wie immer dafür, dass das Zwerchfell wackelt bis die

Gallensteine abgehen. Dabei kokettiert der Stammtischphilosoph damit, als Comedian

zu gelten, der für vordergründige Lacher sorgt. Aber sobald sich sein Publikum

deshalb in Sicherheit wähnt, legt Kannegieser aus der Hüfte einen Schalter um,

und plötzlich lachen alle in derart verändertem Gedankenambiente, dass Hausaufgaben unvermeidlich scheinen.

Kannegieser, der Mann, dessen Stärken seine Schwächen sind, führt immer etwas im Schilde, scheint das aber selber nie zu merken. So stolpert er mit sicherem Tritt vom Fettnäpfchen zur Fritteuse, um am Ende nichtsahnend aber erschreckend Recht zu haben.

Wenn er fragt "Warum verzehl isch Eisch das?", dann sollten Sie die Antwort auf keinen Fall verpassen.

Moderiert wird die Veranstaltung von Hedda Brockmeyer, bekannt  vom Theater in der Kurve.

 

Das Prot. Dekanat und der Förderbeirat „Lichtblick“ danken ganz herzlich dem Förderverein Herrenhof für die Überlassung des Festsaals und den Künstlerinnen und Künstler für den Verzicht der Gage. Seit über 20  Jahren besteht das soziale Projekt in Neustadt, das sich um wohnungslose und sozial benachteiligte Menschen kümmert. Karten gibt es  bei Buchhandlung Quodlibet, Kellereistraße 10  in Neustadt, können aber auch telefonisch reserviert werden über den Lichtblick: 06321-355340 Infos auch unter: www.lichtblick-nw.de

 

Kartnevorverkauf in der Buchhandlung Quodlibet beginnt am 15. August 2019

Tel. Reservierungen ab 15. August unter: 06321-355340 möglich

Die Karte kostet 15,00

 

Samstag,14. September

9 bis 16 Uhr

Flohmarkt an der Stiftskirche in Neustadt

bei Regen: im Hausratladen, Talstraße 5

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67434 Neustadt/Weinstraße

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Aktualisiert am 2.9.2019

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