WILLKOMMEN IM "LICHTBLICK'' NEUSTADT AN DER WEINSTRASSE

      TAGESBEGEGNUNGSSTÄTTE LICHTBLICK

NEUSTADT AN DER WEINSTRASSE

Ihr Engagement gegen Armut, soziale Kälte und Intoleranz

 

 WIR  TUN  WAS !

Herzlich willkommen auf der Homepage der Tagesbegegnungsstätte

"Lichtblick" in 67434 Neustadt an der Weinstrasse - Amalienstraße 3

    

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Treffpunkt Lichtblick Neustadt

Guck mal!

 

Die neue Lichtblick- Zeitung Nummer 80 ist online. Bitte oben auf "Lichtblick Zeitung" klicken.

 

Und dann gibts auch noch den Jahresbericht 2018. Bitte "Jahresbericht" anklicken

Ganz neu:

Einkaufen- und dem Lichtblick etwas gutes tun:

 

https://www.gooding.de/tagesbegegnung-lichtblick-75485

 

Wir sammeln für einen neuen- gebrauchten Transporter für unser Arbeits- und Beschäftigungsprojekt SoilPakt.

 

Nils Nager von der "Rheinpfalz" war im Lichtblick:

 

Hier ein Link zu einem Bericht der Rheinpfalz überregional zum Lichtblick mit Kleider kammer, Hausrat Laden und Fahrrad Laden

 

https://www.rheinpfalz.de/nachrichten/nils-nager/artikel/mit-ausgemusterten-dingen-anderen-helfen/. 

 

 

 

Das Dubbeglas vom »Freundeskreis de Dubbe Paul« gewann beim Winzerumzug den Großen Preis. Es hat nun seinen Platz gegenüber der Hambacher Mühle gefunden. Ein weiteres Wahrzeichen von Hambach. Bei der Einweihung mit Gerda Bolz und Andreas Wasmuth durfte ich für den Lichtblick gemeinsam mit dem Tierschutzverein eine Spende der Firma Neuwert (als Sponsor) empfangen. In fröhlicher Runde, der Wettergott meinte es auch gut, gab es dann »Weck, Worscht un Woi!«Wir sagen allen Beteiligten »DANKE« . Demnächst ein kleines Filmchen im OK Weinstraße!

SchülerInnen sammeln über 1200 Euro

Am 6.3. besuchten Alena,Luisa,Theresa und Simon den Lichtblick, um eine 
große Spende zu überreichen. Letztes Jahr hatten alle vier ihr Abi im 
Gymnasium Edenkoben gemacht, und bereits lange vorher verschiedene 
Aktionen durchgeführt, um Gelder für eine große Abi- Feier zu sammeln. 
Es kam ein großer Betrag zustande, der ausreichte, alle Kosten zu 
bezahlen. Noch besser: Es blieben sogar noch fast 2.500 Euro übrig, die 
nun dem Kinderhospitz Sterntaler in Dudenhofen und dem Lichtblick 
gespendet wurden. Und alle 4 waren sehr angetan von den vielfältigen 
Angeboten des "Lichtblicks". Das Geld kommt dem Arbeits-und 
Beschäftigungsprojekt "SoliPakt" zu Gute, in dem mittlerweile 40 Frauen 
und Männer beschäftigt sind.

Wir sagen DANKE

Neues aus der Presse

 

Stadt

Immer mehr Wohnungslose

266 Menschen haben bei der Tagesbegegnungsstätte Lichtblick ihre Postadresse, 143 davon aus Neustadt

Von Annegret Ries

 

Die Anzahl an Menschen aus Neustadt und Umgebung, die keine Wohnung haben, ist gestiegen. Alljährlich steht das im Jahresbericht der Tagesbegegnungsstätte Lichtblick, auch im Rückblick auf das vergangene Jahr ist es wieder zu lesen. 266 Menschen hatten ihre Postadresse im Lichtblick, ein Jahr zuvor waren es 238. Und auch die Anzahl der Besucher des Lichtblicks steigt kontinuierlich. 473 waren es im vergangenen Jahr, 442 im Jahr 2017.

Insgesamt fehlten mindestens 500 bezahlbare Wohnungen, schätzt Hans Eber-Huber, Leiter der Tagesbegegnungsstätte. 203 der 266 Postadressen im Lichtblick gehören Männern. 143 Personen, die im Lichtblick postalisch gemeldet sind, sind aus Neustadt. Als „erschreckend“ bezeichnet es Eber-Huber, dass 92 derjenigen, die keinen festen Wohnsitz haben, jünger als 30 Jahre sind. Besorgniserregend sei, dass es, „fast nicht möglich ist, aus der Wohnungslosigkeit wieder eine Wohnung zu finden“. 199 der Betroffenen haben schon länger als sechs Monate keine Wohnung mehr. Bei einigen Betroffenen führe das dazu, dass sie resignieren, sich nicht mehr an die Regeln für die Führung einer Postadresse im Lichtblick halten und deshalb abgemeldet werden müssen. Bei 27 Personen sei das der Fall gewesen, so Eber-Huber. Sie kommen zu den 266 Wohnungslosen, die im Lichtblick registriert sind, noch dazu.218 Übernachtungen gab es im vergangenen Jahr in der Notwohnung, die dem Lichtblick zur Verfügung steht. Sechs Wohnungen hat der Lichtblick angemietet, die an Menschen, die selbst keine Wohnung gefunden haben, untervermietet sind. Weitere Wohnungen sollen nicht angemietet werden, da der Verwaltungsaufwand und das finanzielle Risiko hoch seien. Auch die Verwaltung der Postadressen sei mit viel Aufwand verbunden. 

Zunehmend problematisch ist es nach Angaben von Eber-Huber Arbeitsgelegenheiten in sogenannten Euro-Jobs anzubieten. Als Gründe führt er an, dass die finanzielle Unterstützung geringer wird und die bürokratischen Anforderungen höher werden. Früher bot der Lichtblick 14 dieser Arbeitsgelegenheiten an, derzeit sind es nur noch zehn. Die Bundesagentur für Arbeit habe nach einer Prüfung im Sommer dem Lichtblick nun zusätzliche Auflagen gemacht. Um diese zu erfüllen, sei mehr Personal und mehr Geld erforderlich. Eber-Huber betont, es sei ihm bekannt, dass Euro-Jobs teils kritisch gesehen werden. So gibt es Befürchtungen, dass sie ein Ersatz für regulär bezahlte Stellen sind. Doch seien für manche Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance haben, diese Arbeitsgelegenheiten ein „wichtiges und sinnvolles Angebot“ und der Lichtblick hoffe, dieses erhalten zu können. 

43 Männer und Frauen, die ebenfalls keinen regulären Arbeitsplatz finden, sind inzwischen beim Arbeits- und Beschäftigungsprojekt Soli-Pakt, einem 2002 gestarteten Projekt des Lichtblicks, tätig. Umzüge, Transporte, haushaltsnahe Dienstleistungen, Möbellager, Kleiderkammer und die zum Lichtblick gehörenden Läden sind einige der Tätigkeitsfelder von Soli-Pakt.

Auf 233.000 Euro beliefen sich die Sachkosten des Lichtblicks im vergangenen Jahr. 15.000 Euro übernahm die Stadt Neustadt, 5000 Euro der Landkreis Bad Dürkheim. Der überwiegende Teil der Kosten wurde durch Spenden, Einnahmen durch Soli-Pakt und die Läden ausgeglichen.

9600 Mittagessen wurden im vergangenen Jahr im Lichtblick ausgegeben. Beratungen zu verschiedenen Themen, das Führen von Treuhandkonten, die Möglichkeit sich selbst und die Wäsche zu waschen sind weitere Angebote des Lichtblicks. 

Quelle:

Ausgabe

Die Rheinpfalz Mittelhaardter Rundschau - Nr. 37

Datum

Mittwoch, den 13. Februar 2019

Seite

16

Stiftung »Zur Freude Fatimas« Spende für den Lichtblick

 

Acram Shendi besucht die Tagesbegegnungsstätte

 

Einen Scheck über 4.000,- EURO überbrachte Acram Shendi bei seinem Besuch im Lichtblick. Es war der Erlös der Benefizveranstaltung »Stiftungsrock zur Freude Fatimas« im Metallwerk Mussbach vom 15.September 2018. Die Bands verzichteten auf die Gage und die Spendentöpfe beim Getränke Ausschank sowie bei »Tante Rosas« Gulasch Kanone füllten sich. Hans Eber-Huber, Leiter der Tagesbegegnungsstätte, Dekan Armin Jung vom Dekanat als Träger des Lichtblick sowie die Förderbeiräte Doris Pflüger, Anita Rupp und Ernst Ohmer bedankten sich bei Acram Shendi und begrüssten die Ankündigung, dass es auch in 2019 wieder einen Stiftungsrock zugunsten des Lichtblick geben wird.

»Wir haben gerade erst angefangen, aber dieses Projekt liegt uns besonders am Herzen. In einem der reichsten Länder der Welt leben nach wie vor viele Menschen auf der Straße!« so Acram Shendi. Der Stiftungszweck der Stiftung »Zur Freude Fatimas« sei die Förderung der Bildung, so auch in Neustadt. Der Lichtblick müsse auch in seinem Bemühen, Menschen wieder in Arbeit zu bringen, unterstützt werden.

Acram Shendi hat seine Wurzeln im Sudan und unterstützt mit der Stiftung den Bau von Schulen im Sudan und an der Elfenbeinküste. Er ist Unternehmensberater in der IT-Branche. Bevor er sich verabschiedete klärte er auch auf, was es mit der Freude Fatimas auf sich hat:»Fatima ist allen voran unsere Oma, Fatima Mohamed Ahmed Alhadari. Sie hatte 8 Kinder, deren Kinder wiederum die Freude Fatimas ins Leben gerufen haben. Unsere Oma war als streitbar bekannt, aber auch dafür, dass sie ein reines Herz hatte. Ihr wollen wir, neben vielen anderen Menschen,Freude bereiten. Wir suchten einen Namen, der frei von politischen Konnotationen, international funktioniert. Darum eben zur Freude Fatimas!«

Danke an die Familie Shendi!

Am letzten Samstag haben wir Besuch erhalten von einer Gruppe Aseaken; das sind Frauen und Männer, die uns reich beschenkten mit Sachspenden, die sie gesammelt hatten und eigentlich in Kaiserslautern an Obdachlose verteilen wollten.

Dort wurden sie von einer Politesse auf den Lichtblick aufmerksam gemacht.

Die Aseaken waren in der Antike ein keltischer Volksstamm, der auch im Donnersbergkreis siedelte. 

Und es gibt sie noch; allerdings mit ganz veränderten Aufgaben. Sie sagen über sich selbst:

Wir, die Aresaken - Donnersberg sind eine auf dem Solidaritätsprinzip funktionierende Gemeinschaft von Männern und Frauen aus allen Schichten unserer Gesellschaft und verschiedener Nationalitäten. 

Wir lehnen jegliche Art von Politisierung / Ideologisierung ab , sind offen und wertneutral gegenüber Glauben und Religion. Alle Äußerungen diesbezüglich stellen immer nur die Meinung Einzelner Personen dar. Wir sind aktiv in der Nachbarschaftshilfe, aber keine Bürgerwehr, sowie im Tier - u. Umweltschutz . 

Jeder der in irgendeiner Art und Weise helfen kann und möchte ist uns willkommen.

Danke an die Aseaken von heute, die Gutes tun.

Round Table 39  Weinstraße spenden Besucherkühlschrank für Lichtblick

Vor Weihnachten meldeten sich Mitglieder von Round-Table Weinstraße: Was könnte denn der Lichtblick so gebrauchen. Und der Lichtblick meldete sofort Befarf an. So kam es, dass am 6.2. ein Kühlschrank geliefert wurde, der nun zukünftig mit verderblichen Produkten gefüllt wird, die unsere Besucher vor Ort konsumieren oder aber auch mitnehmen können.

 

Ganz herzlichen Dank für die schnelle Hilfe insbesondere an Adrian Hofmann, der sich um die Bestellung gekümmert hat.

Stadtverband für Kultur übergibt Spende für den Lichtblick

Benefiz Weihnachtskonzert in der Marienkirche 

Mit einem Spendenerlös von 3.500,- € überraschten die Vertreter des Stadtverbandes für Kultur, Walter Kuhn, Pascal Bender, Wolfgang Glass, Hansjürgen Hoffmann und Gerhard Hofsäß sowie  die LeiterIn von 3 Chören Viola Hoffmann, Jochen Bähr und Lukas Klamm den Leiter des Lichtblicks, Hans Eber-Huber und Dekan Armin Jung, als Träger der Tagesbegegnungsstätte. Ferdinand Dehner aus Duttweiler war leider verhindert. 

Pascal Bender erwähnte schmunzelnd,  dass die Chöre wohl einen großen Fankreis haben und selbst der Pfarrer überrascht war, das »wir die Kirche so voll gekriegt haben!« Sein Dank galt den Chören, dass sie das unentgeltlich für den Lichtblick gemacht haben. »Die Arbeit  ist sehr wichtig und  kann eigentlich nicht genügend unterstützt werden. Ich würde mich freuen, wenn wir so eine Veranstaltung nochmals hinbekommen. Wir wollen versuchen, Kultur und Soziales noch mehr zu vernetzen und noch mehr Benefizkonzerte mit den Chören oder auch mit einem anderen Genre hinbekommen. Hier gilt es, das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden!»

Hans Eber-Huber schloss sich dem Dank an die Chöre an. » Ein fantastisches Konzert und ich war ganz hin und weg!« Er sei stolz auf die kulturelle Vielfalt in Neustadt. Sein Dank galt auch den Organisatoren Walter Kuhn und Hansjürgen Hoffmann  die es geschafft haben, so eine tolle Idee umzusetzen. Hans Eber-Huber:» Der Lichtblick ist eine ganz wichtige soziale Einrichtung und besteht seit 20 Jahren Das hat auch seinen Grund, denn das Thema Wohnungslosigkeit ist auch hier bei uns in Neustadt ein zentrales Thema. Wir haben im letzten Jahr 270 Frauen und Männer an unserem Briefkasten gehabt. Eine Postadresse ist Voraussetzung, dass sie Sozialleistungen beantragen können!« Die ganze Vielfalt der Lichtblick Angebote sind über die 

Homepage:    https://www.lichtblick-nw.eu  sowie über 

Facebook:  https://www.facebook.com/groups/Treffpunktlbnw/ zu erfahren.

 

Dekan Armin Jung:» Ich freue mich über jede Sach-und Geldspende von Einzelpersonen. Ich bin aber auch sehr froh darüber, dass wir so ein paar Institutionen und Stiftungen haben, die dauernd etwas geben. Ohne diese Gelder könnten wir nicht existieren; und das geht weit über Neustadt hinaus. Es gibt nicht viele Städte, die so etwas vorzuweisen haben.

 

 Kultur Regional

„When Love Was Born“

Beim Weihnachtsbenefizkonzert in der Marienkirche singen vier Neustadter Chöre für den „Lichtblick“

Von Doris Aust

 

Neustadt. Das vom Neustadter Stadtverband für Kultur veranstaltete große Weihnachtsbenefizkonzert begeisterte am Sonntagabend das Publikum in der prall gefüllten Marienkirche so sehr, dass viele sogar in Kauf nahmen, während der ganzen Veranstaltung zu stehen. Das stimmungsvolle Programm, dargeboten von vier Chören aus Mußbach, Duttweiler und Königsbach, zeigte die ganze Vielfalt moderner Chormusik.

Jeder Chor hat seinen unverwechselbaren musikalischen Ausdruck – so wie das Ensemble von „Choriander Mußbach“, das von Viola S. Hoffmann geleitet wird. Mit dem von dem bekannten Arrangeur Carsten Gerlitz frisch und fröhlich entstaubten „Kling Glöckchen, klingelingeling“ gelang diesem Chor ein gewinnender Einstieg in den Konzertabend. Die 37 Sängerinnen und Sänger haben auch Rock- und Popsongs in ihr Repertoire aufgenommen und lösten mit ihrem Vortrag von „The Rose“ und „From A Distance“ in der Weihnachtsversion einen ersten Beifallssturm aus. Ebenso gut kam das gefühlvolle Chor-Arrangement von „Der Weg“ an. In dem deutschen Song thematisiert Herbert Grönemeyer die Trauer über den Tod seiner Frau. Mit dem rhythmusbetonten afroamerikanischen Spiritual „Go Tell It on the Mountain“, das im Text auf die Geburt Jesu Bezug nimmt, kam die fröhliche Weihnachtsstimmung wieder zurück.Zu „O du stille Zeit“ zog der A-Cappella-Chor „Perpetuum Cantabile“ aus Duttweiler ein, der vor wenigen Monaten Ferdinand Dehner als neuen Chorleiter verpflichtet hat. Der 24-Jährige aus Heidelberg hat mit dem gemischten Chor mit 25 Sängern und Sängerinnen viel vor, wie sich die Zuhörer bereits bei diesem Konzert überzeugen konnten. Nach dem Gospel „The Prayer“ schloss sich die effektvolle Version von „Bogoroditse Djevo“ des zeitgenössischen estnischen Komponisten Arvo Pärt an, auf die das klassische Original dieses „Ave Marias“ von Sergej Rachmaninov folgte. Nach dem Spiritual „This Train“, das der bisherige Chorleiter Carsten Klink komponiert hat, kamen die Zuhörer noch in den Genuss eines sehr sanft gesungenen und gesummten „Guten Abend, gut Nacht“.

Wieder aus Mußbach kommt der Gospel-Chor „Christcendo“, der seit gut 20 Jahren von Jochen Bähr geleitet wird und mittlerweile mehr als 40 Sängerinnen und Sänger zählt. Beim Publikum kam das Repertoire aus Gospel, Rock- und Popballaden auf christlicher Basis an diesem Abend gut an. Bei „Come, now ist the time of worship“ war am Ende des Lieds Mitsingen angesagt, weil jeder in das „Lobe den Herrn“ einstimmen konnte. Modern war das Arrangement von „Come, come, Emmanuel“, weil es mit den ungeraden Taktarten von „Take Five“ von Dave Brubeck unterlegt war. Sehr emotional klang auch das „Baba Yetu“, das Vaterunser in Swahili, ein Werk des Komponisten Christopher Tin für ein Computerspiel. Ein besonderen Akzent setzte dabei ein Chormitglied mit den deutsch gesprochenen Textzeilen des Vaterunser.

Als letzte Chorgruppe trat der Gospel-Chor „New Directions“ aus Königsbach auf, der mittlerweile rund 70 Mitglieder zählt und mit seinem Gründer Lukas Klamm einen ambitionierten Chorleiter hat. Seit zwei Jahren schreibt der eigene Gospel-Songs und arrangiert sie für Chöre. Schon beim Einzug erhält der in der Region gut bekannte Chor viel Beifall und animiert das Publikum bei dem Gospel-Worship (Lobpreis) „Emmanuel“ von Norman Hutchins zum Mitklatschen. Ruhiger wird es danach bei dem Weihnachtslied „When Love Was Born“, das von dem deutschen Komponisten und Texter Mark Schulz stammt. Chorleiter Lukas Klamm lässt mit seiner sanften Ballade „So viel mehr“ romantische Stimmung aufkommen, zumal der Chorraum der Kirche bei diesem Lied in ein tiefes Rot getaucht ist. Danach singt Klamm zunächst solo bei seiner Eigenkomposition „Written in the Stars“, in die der Chor einstimmt und mit leuchtenden Punkten einen Sternenhimmel darstellt. Für den effektvollen Auftritt erhält der Chor großen Beifall, der sich beim Abschlusslied zu einem wahren Beifallssturm auswächst, als alle 170 Mitwirkenden gemeinsam das bewegende „Amen“, ein traditionelles Gospel im Arrangement von Jester Hairston, anstimmen. Fazit: ein großartiges Chorkonzert, dessen Spendenerlös auch noch einem guten Zweck zugute kam: der Neustadter Tagesbegegnungsstätte „Lichtblick“.

Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz Mittelhaardter Rundschau - Nr. 12

Datum Dienstag, den 15. Januar 2019

 

Seite 17

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Erster "Sommer"-Flohmarkt

Samstag 16. März 2019

9 Uhr - 16 Uhr

Nischen an der Stiftskirche

Bei Regen im "Hausratladen"- Talstraße 5

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Aktualisiert am 05.03.2019

Warum fehlen in Deutschland so viele Sozialwohnungen