WILLKOMMEN IM "LICHTBLICK'' NEUSTADT AN DER WEINSTRASSE

Herzlich willkommen auf der Homepage der Tagesbegegnungsstätte

"Lichtblick" in 67434 Neustadt an der Weinstrasse - Amalienstraße 3

    

       I h r  L i c h t b l i c k  T e a m  2 0 1 8

      TAGESBEGEGNUNGSSTÄTTE LICHTBLICK

NEUSTADT AN DER WEINSTRASSE

Ihr Engagement gegen Armut, soziale Kälte und Intoleranz

 

 WIR  TUN  WAS !

 

Lichtblick: Ab 24. November wieder Samstags geöffnet

 

 

Ab 24. November ist die Tagesbegegnung Lichtblick in der Amalienstraße 3 auch samstags geöffnet. Von 9 Uhr bis 13 Uhr gibt es dort Frühstück und warme Getränke.

 

Eine Besonderheit an diesem Tag: Die Deidesheimer Gaststätte „Zum Woibauer“ richtet ein warmes Mittagsbuffet ab 11.30 Uhr aus. Für Menschen mit geringem Einkommen ist dieses Angebot kostenlos, alle anderen zahlen eine Spende.

 

Von 10 Uhr bis 17 Uhr findet im Hausratladen, Talstraße 5, der erste Winterflohmarkt statt  und auch die Kleiderkammer öffnet von 10 Uhr bis 13 Uhr.

 

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

 

 

Mittags- Buffet im Lichtblick

 

 

 

Die Gaststätte „Woibauer“ aus Deidesheim kocht für uns !

 

Am

 

Samstag , 24. November

 

Geöffnet ab 9 Uhr, Buffet ab 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr

 

Alles fer umme !!

 

 

 

Lichtblick: Weihnachten im Schuhkarton

 

Seit vielen Jahren feiert Lichtblick an Heilig Abend mit ihren Besuchern und Gästen. Auch in diesem Jahr wird es ein abwechslungsreiches Programm geben. Unter Anderem wird Knecht Ruprecht Geschenke an Kinder und Erwachsene austeilen. Aus diesem Grunde bittet Lichtblick wieder um Sachspenden.

 

Besonders freuen wir uns auf bepackte Schuhkartons mit folgendem Inhalt  und Beschriftung:

Kinderpäckchen mit Altersangabe und Geschlecht: Malsachen, Malblocks, Süßigkeiten, Spielsachen, Spiele,

Erwachsene mit Angabe Geschlecht: Duschgel, Zahnbürte, Zahnpasta, Haarpflegemittel, Sachen für Haushalt, Süßigkeiten, Konserven, Mütze, Schal, Handschuhe hier  unbedingt die Größe angeben!

Bitte keine offene Waren und verderbliche Lebensmittel !

 

Gestern Abend,07.11.2018, 20:00 Uhr im Herrenhof. Die 22ste Benefit Veranstaltung des Lichtblick. Mit 370 Besuchern ausverkauft. Es gabe ja auch ein tolles Programm, durch das Hedda Brockmeyer charmant und souverän führte.Und es war für jeden etwas dabei:

Boogy woogy mit dem großartigen Dan Popek. Mit 22 Jahren schon einer der Großen. Bei ihm hatte man das Gefühl, er und der Flügel sind eine Einheit. 

Comedy mit Anne Vogt aus Deidesheim, die bei der Gelegenheit ihr Buch »Ich habe es auch nicht immer leicht mit mir« ein Halleluja auf die Pfälzer, den Wein und natürlich die Winzer. 

Die Überraschung des Abend waren die Tonsucher, die sich nach fast 4 jähriger Abstinenz für dieses Konzert noch einmal zusammen gefunden hatten... Ihr Song » Anna hat Migräne« einfach so zum Lachen, dass die Kamera wackelte. 

Danke an die Künstlerinnen und Künstler, die sich an diesem Abend für die großartige Einrichtung kostenlos einsetzten. Das brachte auch der Leiter Hans Eber Huber in seinem kurzen, bewegten Schlusswort

...Und hier noch ein Bonbon: Wer die gesamte Veranstaltung, oder Ausschnitte davon noch mal hören möchte...

hier sind die »MP3 Tonkonserven«

https://www.dropbox.com/sh/e2p9yt2tx1roqa1/AACSv9U31xIrpAFbIQ3rQYXta?dl=0

Kultur Regional

Lachen, Staunen, Reflektieren

Pianist Dan Popek, Kabarettistin Anne Vogd und die „Tonsucher“ aus dem Lambrechter Tal gestalten die 22. „Lichtblick“-Benefizgala im Herrenhof

Von Hildegard Janssen-Müller

 

Neustadt-Mussbach. Ausverkauft war die 22. Benefiz-Gala für die Tagesbegegnungsstätte Lichtblick am Mittwochabend im Mußbacher Herrenhof. Die erwartungsvollen Besucher wurden nicht enttäuscht. Das Programm war kurzweilig, hochkarätig, sorgte für Staunen und Bewunderung, für jede Menge Lacher und regte auch zum Nachdenken an.

Seit über 20 Jahren setzt sich der „Lichtblick“ in Neustadt für Menschen in Not ein, hilft Obdachlosigkeit und Armut zu lindern. Darin erinnert Schauspielerin Hedda Brockmeyer, die an dem Abend durch das Programm führt und als erstes den Pianisten Dan Popek ankündigen kann, ein 22-jähriges Ausnahmetalent aus der Nähe von Heilbronn. Vier Tage zuvor ist er im „Konfetti“ aufgetreten, für den „Lichtblick“ beginnt er mit „Route 66“, „eine kleine Improvisation“, wie er es nennt, eine abenteuerliche Reise über die Tasten. Er setzt mit leichten Anschlägen ein, lauscht ihnen hinterher, als wolle er erkunden, was das Klavier so zu bieten hat, fällt in einen beschwingten Rhythmus. Offensichtlich zufrieden mit dem Klang und sich selbst, lacht er strahlend ins Publikum, das Publikum strahlt zurück und lässt sich mitziehen in Popeks Klangwelten. Da imitiert er, im Stehen kurz mal an den Klaviersaiten zupfend, ein Solo für Gitarre, kurz darauf eins für Bass, genießt den Zwischenapplaus. In den Jazz-Klassiker „Caravan“ von Juan Tizol und Duke Ellington integriert er Bachs Fuge c-Moll und ein kleines Präludium und erntet auch dafür Beifallsstürme. Sein Lieblings-Stil ist der Boogie-Woogie, auch da lässt er die Finger über die Tasten tanzen. Das Publikum nickt und wippt mit. Ruhiger ist sein Arrangement des „Nigerian Market-place“ von Oscar Peterson, ursprünglich für Jazz-Trio gedacht. Einen „Lichtblick-Boogie“ mit akrobatischen Einlagen schiebt er hinterher: Sein ganzer Körper ist in Bewegung, und ohne sein atemberaubendes Spiel zu unterbrechen, agiert er auf dem Schemel liegend weiter. 

Ein flottes Tempo legt auch Anne Vogd, kabarettistische Senkrechtstarterin aus Deidesheim, vor. Sie ist für den Haßlocher Bernd Wittmann und seine „5 Pfälzer“ eingesprungen, liest aus ihrem Buch „Ich hab’s auch nicht immer leicht mit mir“ und hält das Publikum mit einem Feuerwerk an Pointen und witzigen Einfällen in Atem. Sie genieße es, nicht perfekt zu sei, sagt sie, nehme sich „die Freiheit, anders zu sein“, fordert ein bisschen mehr Abenteuer („Vernünftigsein ist wie tot, nur vorher“) und widmet sich ausgiebig dem Thema Weingenuss. 

Weit weniger glatt geschliffen sind „Die Tonsucher“, sieben gestandene Männer aus dem Lambrechter Tal, die die richtigen Töne trotz ihres Namens auf Anhieb finden. Zum Vergnügen des Publikums (und sichtlich auch ihrem eigenen) hat die A-capella-Gruppe unter anderem Lieder von den „Wise Guys“ wie „Nur für dich“ und „Anna hat Migräne“ mindestens vierstimmig einstudiert, die sie mit der entsprechenden Mimik und Gestik begleiten. „Spanische Nächte“, in denen sich Männer in Toreros verwandeln, werden mit zischendem „Si, si señor“ untermalt, Lachsalven erntet Männerschreck und Frauenschwarm Andreas Knoll als „Bratislava Lover“. 

Voller Herzenswärme intoniert das Ensemble das schottische „Loch Lomond“. Doch „Die Tonsucher“ haben noch etwas ganz Besonderes mitgebracht: die Uraufführung von „Uff mei Palz“, eine Liebeserklärung an die Heimat. Singer/Songwriter Christian Köbler hat sie geschrieben. Angeregt von dem Buch „Kein Dach über dem Leben“ des Berbers Richard Brox, hat er sich Gedanken darüber gemacht, was „Heimat“ wohl für jemanden bedeutet, der keine feste Bleibe hat. 

Regelbedarfe und andere Leistungen nach dem SGB XII ab Januar 2019

 

 

Regelbedarfsstufe1 424 Euro (bisher 416Euro)

Für eine erwachsene leistungsberechtigte Person, die in einer Wohnung nach§ 42a Absatz 2 Satz 2 lebt und für die nicht Regelbedarfsstufe 2 gilt.

 

Regelbedarfsstufe2 382 Euro (bisher 374Euro)

Für jede erwachsene Person, wenn sie in einer Wohnung nach § 42a Absatz 2 Satz 2 mit einem Ehegatten oder Lebenspartner oder in eheähnlicher oder lebenspartner­ schaftlicher Gemeinschaft mit einem Partner zusammenlebt.

 

Regelbedarfsstufe3 339 Euro (bisher 332Euro)

Für eine erwachsene leistungsberechtigte Person, deren notwendiger Lebensunterhalt sich nach § 27b bestimmt.

 

Regelbedarfsstufe4 322 Euro (bisher 316Euro)

Für eine leistungsberechtigte Jugendliche oder einen leistungsberechtigten Jugendli­ chen vom Beginn des 15. bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres

 

Regelbedarfsstufe5 302 Euro (bisher 296Euro)

Für ein leistungsberechtigtes Kind vom Beginn des siebten bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres

 

Regelbedarfsstufe6 245 Euro (bisher 240Euro)

Für ein leistungsberechtigtes Kind bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres.

Armes,reiches Neustadt-

 

Veranstaltungsreihe der Tagesbegegnung Lichtblick

 

 

Zum wiederholten Male veranstaltet die Neustadter Tageseinrichtung Lichtblick- eine Einrichtung für wohnungslose und sozial benachteiligte Menschen, eine Veranstaltungsreihe zum Thema Armut.

 

2 bekannte Fachleute wurden eingeladen um über das Thema zu informieren. Alle Veranstaltungen finden um 19 Uhr im Casimirianum, Ludwigstraße 1 um 19 Uhr statt. Der Eintritt ist jeweils frei, Spenden sind erwünscht.

 

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch, 21. November wird Richard Brox seinen Bestseller vorstellen:

 

Der link zu einem Interview mit Richard Brox:

https://www.rontv.de/vom-obdachlosen-zum-autoren/

 

Kein Dach über dem Leben- Biographie eines Obdachlosen 

 

Die Straße ist ein gefährlicher Ort geworden für Berber, aber für Richard Brox war sie drei Jahrzehnte lang auch das Reich der Freiheit, der Selbstbestimmung und der Würde. Seine Website mit Tipps und Bewertungen sozialer Anlaufstellen in vielen Städten der Republik machte ihn zum wohl bekanntesten Obdachlosen Deutschlands. Hier erzählt er seine Geschichte, die erschütternden Erlebnisse eines begabten Jungen, der es schafft, aus den Gewalterfahrungen seiner Kindheit und der Drogenkarriere seiner Jugend auszubrechen und sich freizukämpfen. Ein Lehrstück über die Schattenseiten unserer Gesellschaft und ihre soziale Verwahrlosung.

 


"Wieviel Kraft hat dieser Mann aufwenden müssen, wie viele Abgründe erneut durchleben müssen, um diese ergreifende Biografie zustande zu bringen!" Günter Wallraff

 

Als besonderer Gast bringt Richard Brox den ehemaligen Profiboxer Charly Graf mit.

Charly war Rotlichtgröße, Deutscher Meister und Knast-Kumpan des früheren RAF-Terroristen Peter-Jürgen Boock. Er war ganz unten, hat sich herausgekämpft - ganz oben hielt es ihn nie lange.

Charly Graf galt als hoffnungsvoller Boxer. Dann rutschte er ab, saß wegen Zuhälterei und Körperverletzung im Gefängnis, auch in Stammheim. Heute bewahrt er als Sozialarbeiter Kinder vor den Fehlern, die er selbst begangen hat. Sein Lebensmotto lautet: „ Es ist nie zu spät, etwas richtig zu machen.“

 

 

 

 

 

Am Mittwoch, 28. November gibt es noch einen Vortrag von Dr. Wolfgang Hien zum Thema Armut und Gesundheit.

 

 

Armut macht krank - Krankheit macht arm: In diesen Teufelskreis geraten immer mehr Menschen im reichen Deutschland. Der Unterschied zwischen reich und arm wird größer, ebenso der Unterschied im Gesundheitszustand und in der Sterblichkeit. Skandalöse 10 Jahre Unterschied in der Lebenserwartung liegen - in Deutschland - zwischen arm und reich. Im Vortrag werden einige aktuelle Studien und Überlegungen zum Thema "Armut und Gesundheit" vorgetragen und zur Diskussion gestellt.

Die  wahren Zahlen.....

Rund 2,35 Millionen Arbeitslose gab es im August 2018. Doch mit knapp 6,73 Millionen lebten nahezu dreimal so viele Menschen in Deutschland von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen, darunter über zwei Millionen Kinder und Jugendliche. Denn nur ein Teil derer, die staatliche Unterstützung benötigen, gilt auch als arbeitslos im Sinne der Statistik.

 

Im August (teilweise aktuellste verfügbare Werte durch Wartezeiten in der Statistik) gab es rund 2,35 Millionen Arbeitslose gemäß der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA). Gleichzeitig lebten aber knapp 6,73 Millionen Menschen von Arbeitslosengeld und/oder Hartz-IV-Leistungen. Rund 760.000 Menschen bezogen Arbeitslosengeld und rund 6,03 Millionen Menschen lebten in einem Hartz-IV-Haushalt, einer so genannten Bedarfsgemeinschaft, darunter über 2 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (Juli 2018). 66.000 (gerundeter Wert aus Juni, aktuelle Zahlen sind nur mit Wartezeit verfügbar) von ihnen waren Doppelbezieher von Arbeitslosengeld und Hartz-IV-Leistungen.

 

 

 

Lichtblick: keine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt

Die Tagesbegegnung Lichtblick hat in Sachen Wohnungsnot eine Jahreszwischenbilanz gemacht: Bis zum 31.7. waren insgesamt 196 Frauen und Männer im Lichtblick postalisch angemeldet, in der Jahresstatistik 2017 lag die Gesamtzahl bei 238.

Eine postalische Anmeldung ist Voraussetzung dafür, Sozialleistungen wie  Rente, Grundsicherung und ALG 2 zu erhalten.

Der Wohnungsbedarf, insbesondere an kleinen, bezahlbaren Wohnungen  liegt jedoch wesentlich höher. Die Einrichtung schätzt den Bedarf in der Region auf mindestens 500.

Der Lichtblick und auch viele andere soziale Einrichtungen fordern seit Jahren Stadt und Kreis auf, hier schnelle Lösungen zu finden, jedoch bislang ohne zählbaren Erfolg, wie dies auch die Zahlen zeigen.

„Wohnungslosigkeit“, so Hans Eber-Huber, Leiter des Lichtblicks, „ist die schlimmste Form der sozialen Verelendung, und eigentlich unserem Lande nicht würdig.“ 

Aber auch Menschen, die eigentlich eine Unterkunft haben, suchen nach Alternativen. In einigen Fällen werden Miete und / oder Betriebsnebenkosten von den Behörden als unangemessen gewertet, so dass die Mieter einen Teil selbst zahlen müssen. 

In anderen Fällen hat sich die persönliche Situation geändert, so dass eine größere, bezahlbare Wohnung gesucht, jedoch nicht gefunden wird.

2 besonders eilige Fälle stellt Hans Eber-Huber: Ein Besucher des Lichtblicks wohnt zur Zeit mit seiner hoch schwangeren Freundin in einer 40 m2 großen Wohnung, mit einem Schlafzimmer ohne Heizung. Das Paar sucht nun dringend eine 3 Zimmer Wohnung. Laut Jobcenter darf die Miete jedoch nicht höher liegen als 541,60 inkl. Betriebsnebenkosten.

Der andere Fall: Eine gelernte Altenpflegerin erleidet einen Schlaganfall und wohnt in einer betreuten Wohnung. Ihr Lebenspartner kümmert sich rührig um sie, beide planen eine gemeinsame Zukunft in einer eigenen Wohnung. Nun wird die Frau schwanger und das Paar sucht nun schnellstmöglich eine günstige barrierefreie Wohnung.

 

Angebote am besten direkt über den Lichtblick: 06321-355340 Hans Eber-Huber. Da es sich hierbei um dringende Notfälle handelt, wäre der Lichtblick bereit, für Kaution und 12 Monate Mietzahlung zu bürgen.

Lichtblick-Zeitung November 2018

 

Die neue Ausgabe unserer Lichtblick-Zeitung (Nr. 79) ist ab sofort kostenlos im Lichtblick, an den bekannten Stellen in der Stadt sowie online erhältlich.

Ganz neu:

Einkaufen- und dem Lichtblick etwas gutes tun:

 

https://www.gooding.de/tagesbegegnung-lichtblick-75485

 

Wir sammeln für einen neuen- gebrauchten Transporter für unser Arbeits- und Beschäftigungsprojekt SoilPakt.

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LB-Winterflohmarkt

Samstag 24. November

10 Uhr - 17 Uhr

HausRat-Laden

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LICHTBLICK

NEUSTADT - WEINSTRASSE

Prot. Dekanat Neustadt u. Förderbeirat Lichtblick

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Amalienstraße 3

Tel.  (0 63 21) 35 53 40

Fax. (0 63 21) 48 01 84

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Aktualisiert am 14.11.2018

Veranstaltungsreihe im Herbst:

Armes reiches Neustadt

Infos links ganz unten

Warum fehlen in Deutschland so viele Sozialwohnungen