Viele zum ersten Mal im Lichtblick

 

Tag der offenen Tür in Tagesbegegnungsstätte

Weniger Besucher als sonst, aber Ziel erreicht

 

Von Annegret Ries

 

Beim Tag der offenen Tür in der Tagesbegegnungsstätte Lichtblick waren am Samstag „etliche Leute, die eigens gekommen sind, um sich zu informieren“, sagte Leiter Hans Eber-Huber. Insgesamt sei die Anzahl der Besucher aber geringer gewesen als bei ähnlichen Veranstaltungen in den vergangenen Jahren.

Das Ziel der Veranstaltung, nämlich Menschen für den Lichtblick zu interessieren, „haben wir erreicht“, sagte Eber-Huber. Die Interessenten, die sich informieren wollten, hätten zwar alle gewusst, dass es die Einrichtung gebe, aber nicht, was alles angeboten werde. „Es sind Leute gekommen, die noch nie da waren, die fragen beispielsweise wegen der Kleiderkammer, wir erklären das und zeigen alles“, berichtete eine langjährige Besucherin des Lichtblicks. „Heute Morgen waren vor allem unsere Besucher da, doch jetzt kommen auch andere, die Leute waren erst in der Stadt einkaufen“, sagte Margitta Neubauer, die sich seit vielen Jahren im Lichtblick ehrenamtlich engagiert und am Samstag jeden einlud, sich am Brunch-Büfett zu bedienen. „Gleich gibt es auch wieder Rührei“, so Neubauer. Für den Nachschub sorgte Sigrid Hackbarth, von allen „Speedy“ genannt und gute Seele im

Lichtblick. Im Hof spielten Gretel und Paul Hund Drehorgel, wie bei vielen Veranstaltungen im Lichtblick. „Eigentlich wollten wir mit zwei Drehorgeln kommen, weil es aber heute Morgen geregnet hat, sind wir nur mit einer da“, erzählte das Ehepaar, das mit seinen Drehorgeln bei vielen sozialen Veranstaltungen kostenlos auftritt.

Das Ehepaar Zangmeister ist eigens wegen des Lichtblicks von Haßloch nach Neustadt gekommen. „Wir bringen immer wieder Kleidung und andere Sachen, jetzt haben wir gedacht, wir kommen auch mal zu so einer Veranstaltung“, sagten die beiden.

Geöffnet hatten auch der zum Lichtblick gehörende Zwei-Rad-Laden in der Ludwigstraße sowie der Hausrat-Laden in der Talstraße. Den gibt es erst seit April, er sei aber schon bekannt, sagte Joseph Antony, der sich als Ehrenamtlicher in dem Laden engagiert, in dem es für wenig Geld Geschirr und andere Hausratsutensilien gibt. „Außer unseren Kunden waren heute auch einige Leute hier, die mal gucken wollten und von denen uns einige auch Spenden angeboten haben“, so Antony. Gerade wird eine Kochplatte verkauft: „Unsere Elektrogeräte sind alle geprüft und funktionsfähig“, versichert Antony.

 

Quelle:

Die Rheinpfalz Mittelhaardter Rundschau - Nr. 211

Montag, den 11. September 2017

Seite 22

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LB-Winterflohmarkt

Samstag 24. November

10 Uhr - 17 Uhr

HausRat-Laden

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