Artikel zum Zwei-Rad/t Laden

Die „Rheinpfalz“ vom 12.6.2014

Mit freundlicher Genehmigung von Annegret Ries:

 

Neustadt

Der Laden läuft, die Räder rollen

Im „Zweirat“ gibt es seit April günstige Drahtesel

Im Radladen „Zweirat“ der Tagesbegegnungsstätte Lichtblick ist der Platz bis in den letzten Winkel ausgenutzt. Ordentlich aufgereiht stehen da neu aussehende Fahrräder. In Regalen liegen Ersatzteile und Zubehör für Räder, in einer Ecke stehen Fahrräder, die repariert werden müssen. Dazwischen schraubt Heiko Litzel an einem Rad herum.

 

Litzel und sein Kollege Wolfgang Hoffmann sind Besucher des Lichtblicks und haben in dem Arbeitsprojekt „Solipakt“ mitgearbeitet. Der Radladen, der Anfang April in der Ludwigstraße 31 eröffnet wurde, ist ein neues Projekt des Lichtblick. Hier werden gebrauchte Räder zu günstigen Preisen an Bedürftige verkauft. Aus gesundheitlichen Gründen habe er bei „Solipakt“ nicht mehr mitarbeiten können, erzählt Litzel. „Da hat mich der Hans gefragt, ob ich bei Zweirat mitmachen will, und da ich ohnehin so ein Werkler bin, habe ich sofort Ja gesagt“, berichtet Litzel. Hans ist Hans Eber-Huber, Leiter der Tagesbegegnungsstätte Lichtblick. Er war es auch, der Hoffmann fragte, ob dieser etwas von Fahrrädern verstehe. „Ich habe Ja gesagt, und mir macht das hier viel Spaß, und ich kann anderen helfen“, sagt Hoffmann. Zum Team von „Zweirat“ gehört noch Rudi Brengel, der jedoch wegen einer Erkrankung längere Zeit ausfällt.

Über 100 Fahrräder hatte „Zweirat“ vor der Eröffnung gespendet bekommen (wir berichteten). „Bevor wir die Räder verkaufen, werden sie überholt und geprüft, ob sie verkehrssicher sind, viele müssen repariert werden, ein Teil eignet sich nur zum Ausschlachten für Ersatzteile“, berichtet Litzel. Etwas weniger als die Hälfte der gespendeten Räder hat das Team bisher instand gesetzt. „Wir sind keine Profis, deshalb brauchen wir etwas länger für die Arbeit, aber wir lernen immer mehr dazu“, sagt Litzel – auch dank Peter Kaul, der in einem Fahrradgeschäft arbeitet und ehrenamtlich den Lichtblick unterstützt.

Die Fahrräder, die noch überprüft und repariert werden müssen, lagern in einem Keller im Lichtblick. In regelmäßigen Abständen wird von dort eine Ladung in den Laden gebracht, der auch Werkstatt ist, dann haben Litzel und Hoffmann wieder neue Arbeit. Die wird ihnen so bald nicht ausgehen, denn in das Lager kommt Nachschub. „Wir holen die Räder bei Ihnen ab“, erklärt Litzel einem Mann, der anruft und nicht mehr benötigte Räder anbietet. Im Abstand von etwa 14 Tagen geht es auf „Sammeltour“.

„Der Verkauf läuft sehr gut, wir können uns nicht beschweren. Wenn jemand in den Laden kommt, sage ich gleich, dass wir nur an Leute mit wenig Geld verkaufen dürfen“, erläutert Litzel. Zwischen 50 und 90 Euro kosten die Räder. Wenn jemand auch das nicht zahlen könne, suche man ein einfaches Rad und

gehe mit dem Preis noch etwas herunter. Die Einnahmen werden für Miete, Strom, Heizkosten und Ähnliches benötigt. „Egal, was ein Rad kostet, wir haben dafür gesorgt, dass es verkehrssicher ist, und jeder Interessent kann eine Probefahrt machen“, betont Litzel.

„Zweirat“ ist dienstags und donnerstags von 10 bis 15.30 Uhr geöffnet, „aber ich bin auch oft zu anderen Zeiten da“, sagt Litzel. Reparaturen führt das Team ebenfalls aus. „Da können wir aber noch nicht viel annehmen, sonst kommen wir mit dem Herrichten der gespendeten Räder nicht nach“, so Litzel und Hoffmann.

Abdelkader Hamanai, die in der Nähe wohnt, ist mit ihrem Fahrrad und dem ihres Sohnes „einfach mal vorbei gekommen, und mir wurde gleich geholfen“. Die Kette an dem Kinderrad wurde repariert, Luft wurde in die Reifen gepumpt, und die Männer haben dafür gesorgt, dass an dem Kinderrad jetzt eine Klingel und an dem Erwachsenenrad eine Lampe ist. „Und das alles zu einem sehr günstigen Preis“, freut sich die Frau. Auch „Stadtsheriff“ Jürgen Brenner wurde geholfen. „Zweirat ist eine Bereicherung für Neustadt“, lobt er. (ann)

Wir eröffneten unseren Fahrradladen

am Dienstag den 15. April 2014 um 10:00 Uhr 

Die Rheinpfalz vom 3.3.2014 

"Zwei-Rat" Projekt startet im April

 

Das Arbeits- und Beschäftigungsprojekt „Zwei-Rat“ der Tagesbegegnungsstätte „Lichtblick“ soll nun wahrscheinlich in der zweiten Aprilhälfte starten. Das teilte Hans Eber-Huber, Leiter der Tagesbegegnungsstätte, mit. 

Wie berichtet, ist vorgesehen, alte Fahrräder zu reparieren und in einem Laden in der Ludwigstraße 31 zu einem geringen Preis an Bedürftige zu verkaufen. Jürgen Keil, der die Idee zu dem Projekt hatte, hat sich kurz vor Eröffnung des Ladens zurückgezogen, da die Vorstellungen über das Projekt zu weit auseinandergingen. Der für Anfang März geplante Eröffnungstermin für den Laden „Zwei-Rat“ musste deshalb verschoben werden.Inzwischen haben sich Ehrenamtliche gemeldet, die bei dem Projekt mitarbeiten wollen, berichtet Eber-Huber. Derzeit sei man mit Planungen beschäftigt, in der zweiten Aprilhälfte soll gestartet werden.

Nach wie vor wird dringend ein Lagerraum für Fahrräder gesucht. „Zwei-Rat“ seien bereits weit über 100 Fahrräder angeboten worden, sagte Eber-Huber. Die könne man jedoch bei den Spendern derzeit nicht abholen, da nicht genug Lageraum vorhanden sei. Wer ein Lager oder eine Garage zur Verfügung stellen kann, kann sich unter der Telefonnummer 06321/355 340 melden.

Infos unter www.lichtblick-nw.jimdo.de. (ann)

Die Rheinpfalz vom 24.2.2014:

** Im Zwei-Rat ist ein Achter drin **

 

Streit im Beschäftigungsprojekt Radwerkstatt gefährdet Arbeit

- Eröffnugstermin verschoben !!!

Bei dem neuen Arbeits- und Beschäftigungsprojekt „Zwei-Rat“ der Tagesbegegnungsstätte Lichtblick gibt es Probleme. Derzeit ist unklar, ob der Laden in der Ludwigstraße 31 überhaupt eröffnet werden kann. Sicher ist, dass der Eröffnungstermin 3. März nicht eingehalten werden kann.

Der seit vier Jahren in Neustadt lebende Jürgen Keil hatte die Idee, gespendete Fahrräder zu reparieren und zum Selbstkostenpreis an Bedürftige abzugeben, das berichten Keil und Hans Eber-Huber, Leiter der Tagesbegegnungsstätte übereinstimmend. Inzwischen hat es jedoch Streit gegeben und Keil ist aus dem Projekt ausgestiegen. Eber-Huber sagt, dass es ohne Keil weitergeführt werden soll und die Eröffnung des Ladens sich lediglich verschiebe. Keil gibt an, dass er in den Mietvertrag eingebunden sei und der Laden deshalb ohne seine Beteiligung nicht eröffnet werden könne.Keil ist nach eigenen Angaben gelernter Industriekaufmann und Schreiner, er habe aber auch in anderen Berufen gearbeitet, zuletzt einige Jahre in Fahrradläden. Seit vier Jahren sei er aus gesundheitlichen Gründen Frührentner. Da er noch aktiv sein wolle, habe er vor etwa zwei Jahren angefangen, alte Fahrräder zu kaufen, zu reparieren und weiterzuverkaufen. Dafür habe ihm jedoch ausreichender Platz gefehlt.

„Ich habe jemand gesucht, der mir Räume zur Verfügung stellt. Als Gegenleistung wollte ich etwas tun“, berichtet Keil. Nach einigen erfolglosen anderen Versuchen habe er sich an den Lichtblick gewandt, und Eber-Huber sei von seinem Vorschlag begeistert gewesen.

Keil und Eber-Huber hatten jedoch offensichtlich unterschiedliche Vorstellungen, wie beide inzwischen festgestellt haben. „Mir wurde zugesagt, dass ich Hilfen bekomme, doch die Leute, die mir geschickt wurden, waren dafür nicht geeignet“, sagt Keil. Eber-Huber verweist darauf, dass die Besucher des Lichtblick in der Regel massive Probleme haben und deshalb nicht die Leistungen erbringen konnten, die Keil von ihnen erwartete.

Keil ist der Ansicht, dass das Projekt der sozialpädagogischen Betreuung bedürfe. Im Lichtblick gibt es jedoch nur eineinhalb hauptamtliche Stellen und nur Eber-Huber hat eine sozialpädagogische Ausbildung. Angesichts der vielfältigen sonstigen Aufgaben wie dem Arbeitsprojekt „Soli-Pakt“, bleibt für die Betreuung eines weiteren Projekts nur wenig Zeit. Es sei vereinbart gewesen, dass „Zwei-Rat“ weitgehend auf ehrenamtlicher Basis laufen müsse, so Eber-Huber.

Er gibt an, dass der Lichtblick und Keil ihre Zusammenarbeit beendet hätten. An dem geplanten Projekt solle sich deshalb jedoch nichts Wesentliches ändern. „Es wäre schade, wenn das Projekt scheitern würde“, sagt Eber-Huber. Keil sei „ein toller Bastler“, ohne ihn werde man zumindest in der Anfangszeit nicht alle Reparaturen ausführen können. Zudem gehöre ein Teil der bisher verwendeten Werkzeuge Keil. Der Lichtblick habe jedoch bereits Werkzeug von anderer Seite angeboten bekommen. Eber-Huber hofft, dass sich vielleicht auch jemand findet, der sich ehrenamtlich bei „Zwei-Rat“ engagiert und dem klar ist, dass von den Besuchern des Lichtblick keine reguläre Arbeitsleistung erwartet werden kann. Da nun noch einiges zu regeln sei, werde sich der geplante Eröffnungstermin von verschieben, sagt Eber-Huber. Man müsse „schauen, wie es weitergeht“, sagt Keil. (ann)

Die Rheinpfalz berichtete am 3. Februar 2014 

„Lichtblick“ sucht gebrauchte Räder 

Neues Arbeits- und Beschäftigungsprojekt ab März - Radreparatur für sozial Schwache zum Selbstkostenpreis.

 

Die Tagesbegegnungsstätte Lichtblick sucht für das neue Arbeits- und Beschäftigungsprojekt „Zwei-Rat“ gebrauche Fahrräder, die nicht mehr benötigt werden. Das Projekt soll Anfang März starten.

 

„Zwei-Rat“ ist nicht nur der Name des Projekts, sondern auch der Name eines Ladens mit kleiner Werkstatt, der derzeit in der Ludwigstraße 31 entsteht. Wie Hans Eber-Huber, Leiter der Tagesbegegnungsstätte „Lichtblick“, berichtet, sollen in dem Laden gebrauchte Fahrräder an Menschen mit wenig Geld, etwa Geringverdiener, Hartz IV-Empfänger oder Studenten, verkauft werden. Die Fahrräder werden zuvor in der Werkstatt neben dem Laden repariert und auf Vordermann gebracht. „Wir geben die Fahrräder zum Selbstkostenpreis ab, denn wir dürfen als soziales Projekt Fahrrad-Geschäften keine Konkurrenz machen und keinen Gewinn erwirtschaften“, erläutert Eber-Huber.In der Werkstatt sollen außerdem Fahrräder, deren Besitzer wenig Geld haben, repariert werden - ebenfalls zum Selbstkostenpreis. „Die Fahrrad-Besitzer müssen einen Nachweis über ihre Bedürftigkeit, etwa einen Wohngeldbescheid oder einen Ausweis der Tafel, vorlegen“, betont Eber-Huber.

 

Hauptsächliches Ziel des Projekts „Zwei-Rat“ ist es, Besuchern des Lichtblicks, die auf dem Arbeitsmarkt keine Chance haben, eine Beschäftigung zu bieten, ihnen gleichzeitig neue Fähigkeiten zu vermitteln und so ihre Qualifizierung zu verbessern. Eber-Huber hofft, dass für das Projekt ein bis zwei Stellen für Euro-Jobber genehmigt werden, so dass Besucher des Lichtblicks, die bei dem Projekt mitmachen, zumindest eine geringe Verdienstmöglichkeit bekommen.

 

Eber-Huber berichtet, dass der Neustadter Jürgen Keil die Idee zu dem Projekt hatte. „Er ist in den Lichtblick gekommen und hat gesagt, dass er sich gern engagieren möchte und dass er ein leidenschaftlicher Bastler ist“, erzählt Eber-Huber. Mit einem weiteren Ehrenamtlichen und drei Besuchern des Lichtblicks startet derzeit das Projekt „Zwei-Rat“. Seit einigen Tagen werden Laden und Werkstatt in der Ludwigstraße 31 renoviert. Die Räume hat der „Lichtblick“ angemietet. „Wir hoffen, dass wir Miete und Nebenkosten durch Spenden finanzieren können“, so Eber-Huber.

Zu „Profis“ in Sachen Zweirad entwickelt

 

Mitarbeiter des sozialen Projekts „Zweirad-Laden“ haben sich ihre Kenntnisse selbst angeeignet – Öffnungszeiten erweitert

 

Bei wärmerem Wetter sind wieder mehr Radfahrer unterwegs, dazu passend hat der zur Tagesbegegnungsstätte „Lichtblick“ gehörende „Zweirad-Laden“ seine Öffnungszeiten verdoppelt. Ab 1. März werden an vier Tagen in der Woche in dem Laden in der Ludwigstraße 31 gebrauchte Räder zu günstigen Preisen an Bedürftige verkauft und Fahrräder repariert.

 

„Der Vorschlag, die Öffnungszeiten zu erweitern, kam von den beiden Mitarbeitern“, erklärt Hans Eber-Huber, Leiter des „Lichtblicks“. Die beiden sind Langzeitarbeitslose, die zu den Besuchern des „Lichtblicks“ gehören und sich in dem sozialen Projekt „Zweirad-Laden“ engagieren. Einer der beiden, Heiko Litzel, ist seit Beginn im April 2014 dabei, zuvor hatte er bei dem Arbeitsprojekt „Solipakt“ mitgemacht.„Heiko hat sich inzwischen so viele Kenntnisse angeeignet, dass er auch schwierige Reparaturen erledigen kann“, lobt Eber-Huber. Ein Profi hat Heiko Litzel und seinem Kollegen Michel, der seinen Nachnamen nicht nennen möchte, einiges beigebracht. Weitere Kenntnisse haben sie sich durch „learning by doing“ und Anleitungen im Internet erarbeitet.

 

„Ich bin ohnehin fast jeden Tag hier“, sagt Litzel. So habe er vorgeschlagen die Öffnungszeiten, die bisher auf jeweils fünfeinhalb Stunden an zwei Tagen pro Woche begrenzt waren, zu erweitern.

 

Der „Zweirad-Laden“ ist von Beginn an ein Erfolgsprojekt. Die Fahrräder, die hier zu einem günstigen Preis verkauft werden, sind gespendet. „Viele haben im Keller oder der Garage nicht mehr benötigte Fahrräder herumstehen und sind froh, wenn sie die loswerden“, erzählt Eber-Huber. Vor allem in der Anfangszeit bekam der „Zweirad-Laden“ so viele Räder geschenkt, dass er zeitweise aus Platzgründen keine mehr annehmen konnte. Inzwischen freut man sich wieder über Radspenden. Die Räder können im „Zweirad-Laden“ oder im „Lichtblick“ abgegeben werden oder werden abgeholt. „Wir machen in gewissen Abständen Sammeltouren“, erklärt Eber-Huber. Jeden Drahtesel einzeln abzuholen, sei zu aufwendig.

 

Alle Fahrräder werden von Heiko Litzel und Michel überholt, es wird überprüft, ob die Drahtesel verkehrssicher sind, bei Bedarf werden sie repariert. „Räder, die zu kaputt sind, werden ausgeschlachtet“, erklärt Litzel. So ist im Lauf der Zeit ein großes Ersatzteillager entstanden. Deshalb müssten in der Regel nur Verschleißteile, wie Fahrradschläuche oder Birnen für die Lampen, zugekauft werden, so Eber-Huber. Dabei werde der „Zweirad-Laden“ von zwei in Neustadt ansässigen Fahrradgeschäften unterstützt. „Wir sind keine Konkurrenz“, betont Eber-Huber. Denn die Kunden des „Zweirad-Laden“ seien ausschließlich Bedürftige, die sich ein neues Fahrrad oder auch erforderliche Reparaturen nicht leisten könnten. Seit einiger Zeit seien zunehmend auch Flüchtlinge Kunden des „Zweirad-Ladens“, berichtet Eber-Huber.

 

Bei der Auswahl an Rädern kann der „Zweirad-Laden“ durchaus mit manchem professionellen Fahrrad-Geschäft mithalten. „Derzeit haben wir etwa 150 Räder“, berichtet Eber-Huber. Er bedauert, dass der „Zweirad-Laden“ trotz seines Erfolgs nicht genug Geld einbringt, um die beiden Mitarbeiter regulär zu bezahlen. Heiko Litzel hat einen Ein-Euro-Job, sein Kollege Michel bekommt eine Ehrenamtspauschale.

 

Öffnungszeiten

Die neuen Öffnungszeiten des „Zweirad-Ladens“ in der Ludwigstraße 31 sind montags von 13 bis 18 Uhr, dienstags, mittwochs und donnerstags, jeweils von 10 bis 15.30 Uhr. Wer Räder spenden möchte, kann sich unter der Telefonnummer 06321 8708021 oder E-Mail zweirat@gmx.de melden. ann

 

Quelle:

Die Rheinpfalz 28.02.17

Heiko Litzel

**************

LB-Flohmarkt

Samstag 12. Mai

Stiftskirche

-----------------

Lichtblick

Jahresbericht 2017

**************

TAGESBEGEGNUNGSSTÄTTE

LICHTBLICK

NEUSTADT - WEINSTRASSE

Prot. Dekanat Neustadt u. Förderbeirat Lichtblick

--

POSTALISCHE ANSCHRIFT

67434 Neustadt/Weinstraße

Amalienstraße 3

Tel.  (0 63 21) 35 53 40

Fax. (0 63 21) 48 01 84

eMail:

lichtblick_nw@t-online.de
Homepage:

www.lichtblick-nw.de

Facebook:

 www.facebook.com/lichtblick.nw

Google:

lichtblickneustadt.business.site

--

AKTUELLE - BANKVERBINDUNG

Lichtblick
Sparkasse Rhein-Haardt
IBAN: DE86 5465 1240 0005 2888 57

BIC: MALADE51DKH

--

AKTUELLE - ÖFFNUNGSZEITEN

Montag - Donnerstag

8:00 - 16:00 Uhr

Freitag

 10:00 - 15:00 Uhr

Die Tagesbegegnungsstätte Lichtblick Neustadt an der Weinstraße feierte 2016 ihren 20. Geburtstag!!!

 

DAS LICHTBLICK TEAM

„Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott allein sich darum kümmert.“

Martin-Luther-King

SIND SIE HARTZ4 EMPFÄNGER

DANN LOHNT SICH EIN BLICK AUF DIESE HOMEPAGE

(wichtige Formulare downloaden)

Aktualisiert am 03.05.2018

Neue Artikel:

Titelseite: Harfe pur

LB Zeitung Nr. 77