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Besuch aus Afrika. Auf dem Foto Doris Pflüger (Mitte) und eine Reisegruppe aus Afrika zu Besuch im Lichtblick-Neustadt

Unser Bürgermeister Herr Ingo Röhtlingshöfer zu Besuch

im Lichtblick am 09. Juli 2014

Mittagspause im Lichtblick

Stammessen im Lichtblick - Auf dem Foto Ingo Röthlingshöfer,

Hans Eber-Huber und zwei Gäste des Hauses

Die „Rheinpfalz“ vom 2.7.2014

Mit frdl. Genehmigung von Annegret Ries

Keine Angst vor großen Mengen

Wer in die Tagesbegegnungsstätte „Lichtblick“ geht, kommt als erstes an der Küche vorbei. Dort ist seit rund vier Jahren Sigrid Hackbarth „Chefin“. Unterstützt wird sie von ehrenamtlichen Helferinnen. Doch an denen mangelt es derzeit. Auch Männer sind als Küchenhelfer willkommen.

 

Von Annegret Ries 

Eng ist es in der kleinen Küche. Sigrid Hackbarth, die von allen „Speedy“ genannt wird, schaut nach dem Fleischkäse im Backofen, Christiane Kühl und Helma Bielfeldt putzen Salat. „Schreiben Sie nicht, für wie viele Leute wir hier kochen, sonst werden alle abgeschreckt und keiner meldet sich als Helfer“, sagt Helma Bielfeldt. Die 51-Jährige, die in Lambrecht wohnt, ist seit mehreren Jahren im „Lichtblick“ ehrenamtlich aktiv.Im Durchschnitt gehen pro Tag etwa 40 Essen aus der Küche. Wie viele Menschen zum Essen kommen, „das wissen wir nie“, sagt „Speedy“. Wenn das Tagesgericht aufgegessen ist, wird improvisiert, Reste werden gewärmt, ein paar Eier in die Pfanne gehauen. „Bei uns geht keiner hungrig weg.“

Hackbarth erstellt wöchentlich einen Essensplan, doch auch da ist Improvisationstalent gefragt. „Wenn wir etwas gespendet bekommen, schmeißen wir den Speiseplan natürlich um“, sagt „Speedy“. So zum Beispiel vor Kurzem, als die Einrichtung von einem Bauer 30 Kilogramm Spargel geschenkt bekam.

Spargel kann das Küchenteam des „Lichtblicks“ den Besuchern nur ausnahmsweise anbieten, auch Fleisch kommt nicht jeden Tag auf den Teller. „Fleisch und Wurst bekommen wir selten gespendet, das müssen wir kaufen. Und unser Etat ist nur begrenzt“, sagt Hans Eber-Huber, Leiter der Tagesbegegnungsstätte. Sigrid Hackbarth ist für den Einkauf fast täglich unterwegs, die Lagerfläche im „Lichtblick“ ist begrenzt. Etwas gebessert hat sich die Lagermöglichkeit, seit die Vereinigung „Round Table Weinstraße“ einen Kühl- und Gefrierschrank gespendet hat. Hackbarth ist es gewohnt, große Mengen zu kochen. Die 62-Jährige ist gelernte Köchin, hat in ihrem Beruf viele Jahre bei der Bahn gearbeitet. Christiane Kühl dagegen, die einmal wöchentlich als Ehrenamtliche in der Küche hilft, war erst „etwas erschrocken“, als sie hörte, welche Mengen an Lebensmitteln täglich in der Küche verarbeitet werden. Kühl hatte im vergangenen Jahr in der RHEINPFALZ gelesen, dass der „Lichtblick“ Ehrenamtliche sucht und sich gemeldet. „Ich habe das noch keine Sekunde bereut“, sagt die 48-Jährige. Helma Bielfeldt hat eine große Familie und ist von daher schon gewöhnt, in größeren Mengen zu denken. Wenn sie allerdings 80 Pfannkuchen zu backen hat, wie kürzlich, muss auch sie vorher rechnen. Bielfeldt engagiert sich ehrenamtlich, „weil ich Christin bin“, wie sie sagt. Und sie kommt nicht nur zum Kochen. „Ich rede mit den Leuten, versuche etwas Fröhlichkeit zu vermitteln“, sagt sie. Bedauerlich findet sie nur, dass ihr „norddeutscher Kartoffelsalat“ (mit Zucker) nicht so wirklich ankommt ...

 

Ansonsten gibt es für das Essen viel Lob. Und wenn jemand etwas gar nicht mag, bekommt er auch mal eine „Extrawurst“. 1,50 Euro kostet jedes Essen. Auch da drücken die Frauen gelegentlich ein Auge zu. „Wir kennen die Leute und wenn jemand gerade gar kein Geld hat, muss er deshalb nicht hungern“, sagt Bielfeldt. Freuen würde sich das Küchenteam über ein paar große Töpfe und Pfannen sowie gute Fleischmesser.

Info: Wer Lust hat, beim Kochen im „Lichtblick“ zu helfen, kann sich unter der Telefonnummer 06321/355340 melden.

 

 

Lesen Sie hier einen kurzen Bericht über die derzeitige, rechtliche Lage zur neuen Gesundheitskarte (EUROPÄISCHE KRANKENVERSICHERUNGSKARTE).

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Quelle: Der TAGESSPIEGEL BERLIN vom 03Februar 2014 /cro

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Aktualisiert am 03.05.2018

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