UNTERWEGS FÜR DEN LICHTBLICK-NEUSTADT AN DER WEINSTRASSE  

Für alle, die am 11.05.2015 zu Besuch im

http://www.caritas-frankfurt.de/57617.html in Frankfurt nicht dabei sein konnten, hier ein paar schöne Aufnahmen zur Erinnerung ... mehr

Alle Bilder unten, fotografiert von Ute Schön vom Lichtblick Neustadt

Hier wird noch gearbeitet (Admin)

Kultur Regional

„Herr, lass Hirn ra“

Der schwäbische Liedermacher Thomas Felder begeistert mit seinen kämpferischen Songs in der Alten Winzinger Kirche – Erlös geht an „Lichtblick“

Von Hildegard Janssen-Müller

 

Neustadt. Einen Ausnahmekünstler konnten am Donnerstagabend die Liebhaber von Wort und Ton in der Alten Winzinger Kirche kennenlernen. Thomas Felder, auch schon mal als der „schwäbische Bob Dylan“ bezeichnet, gab ein Benefiz-Konzert für die Neustadter „Tagesbegegnung Lichtblick“ und erntete dafür viel und stürmischen Beifall.

Seinen Auftritt hatte Thomas Felder mit „von wegen“ betitelt. So heißt auch seine letzte CD. Doch bei seinen Liedern schöpfte der Sängerdichter an diesem Abend auch aus seinem reichhaltigen früher entstandenen Werk. Zum bequemen Zurücklehnen und schlichten Genießen eigen sich diese Lieder nicht. Selbst wenn er nur mit Worten spielt wie mit dem „Sinn“. „Seh’n Sie ’n Sinn?“, fragt er ins Publikum, und das lauscht spätestens dann in sich hinein, wenn er Wörter mit Sinn zusammensetzt und daran erinnert, dass es auch einmal eine „Sinn-Zeit“ gegeben habe. Achtsamkeit ist gefragt, denn immer wieder offenbaren sich dem Zuhörer Gräben zwischen christlichen Werten und dem, was tatsächlich ist. Brücken schlagen kann dabei der Wille, ungute Dinge umzukehren, kein Dulder zu sein, sondern die Menschen aufzurütteln. Und das tut Thomas Felder.Felders Lieder spiegeln auch Stationen seines Lebenswegs. Das christliche Elternhaus lässt sich darin ebenso wenig verleugnen wie seine tiefe Verwurzelung in der Natur, das unbedingte Bestreben, diesen Teil der Schöpfung zu bewahren. Sich auf Wesentliches zu konzentrieren, ist eine seiner Botschaften, und dieses Wesentliche bietet für ihn immer die Natur selbst und die Natur des Menschen. Logischerweise muss da so jemand wie Thomas Felder auf der Seite der Atomkraftgegner stehen und sich, auch in seinen Liedern, ebenso hartnäckig gegen Projekte wie „Stuttgart 21“ wehren. So wirft er in seinem Konzert „von wegen“ nicht nur Fragen auf zu Lebenswegen; „von wegen“ ist auch immer eine Aufforderung zum Nachdenken, was sich verändern lässt, was erhaltenswert ist. Um dann eventuell aus voller Brust zu sagen: „von wegen“ – mit mir nicht.

Er arbeitet mit biblischen Textstellen und Figuren. Johannes der Täufer wird zu „Johannes der Tunneltäufer“, Thomas Felder zum Wutbürger, wenn er über das Projekt „Stuttgart 21“ singt, von einer Kirche, die das Rennen um den Mammon mitmacht und enttäuscht, wenn sie neben den Tunneln in Stuttgart auch Kriegsgeräte wie Kanonen segnet. Wo bleibt da der christliche Segen, fragt sich der Sänger und hat auch gleich die bitterböse Antwort parat: „Notfalls muss Demonstranten der Segen mit Wasserwerfern gebracht werden.“ Sein „Hosianna“, das er dazu aus der Tiefe ruft, hat er musikalisch dem kampflustigen „Glory, Hallelujah“ aus dem amerikanischen Protestsong „John Brown’s Body“ entlehnt.

Stuttgart liegt ihm am Herzen, stellvertretend für vieles, das um des schnöden Mammons willen zerstört wird, wobei die Kirche nicht eingreift. Den Sinn dessen, dass der evangelische Kirchentag in diesem Jahr in der Schwabenmetropole stattfinden soll, sieht er getreu dem Motto tatsächlich darin, „Damit wir klug werden“. Dazu hat er Musik von Bach in eine schlichte, aggressive Form gebracht und schafft so mit Text und Musik eine sehr bewegende Umschreibung des schlichten schwäbischen Wunsches „Herr, lass Hirn ra“, damit die Menschen gescheit werden.

Immer aber stecken die Lieder des Manns „von der Alm ra“ (von der Alb) voller Poesie. Dabei gewinnen vor allem seine ins Schwäbische übersetzten schottischen und irischen Liebeslieder einen ganz besonderen, teils auch etwas rauen Liebreiz. Seine Stimme kann Felder vom tief gefährlichen Brummen bis zu einem hohen Alt steigern. Und wenn er seine Instrumente einsetzt – insgesamt spielt er sieben, wie er erzählt, „aber alle nur ein bisschen“ – entführt er sein Publikum in eine andere Welt, nimmt es mit der Drehleier mit ins Mittelalter, erinnert mit Gitarre und Mundharmonika an Protestsänger der 60er und kann mit Drehleier und Posaune eine Endzeitstimmung schaffen, die dem Zuhörer Gänsehaut bereitet.

VIELE KULTUREN - EINE STADT unter diesem Motto veranstaltet die Bürgerinitative Neustadt gegen Fremdenhass e.V. ihre 22. Veranstaltung auf dem Marktplatz und im näheren Umfeld. ... mehr

Der 31. August 2014 war der Erlebnistag "KUNSTVOLLE PFALZ. Wir vom Lichtblick-Neustadt waren unterwegs, um Ihnen einen kleinen Eindruck (Überblick) von diesem großartigen Ereignis übermitteln zu können. Viel Spaß dabei!

 Wetterbedingt nicht überfüllt, obwohl die Sonne sehr fleißig unterwegs war.

 

Laut Angabe der örtlichen Tagespresse sollen an diesem Sonntag 180.000 Tausend Menschen unterwegs auf den 80 Kilometer autofreier Strecke gewesen sein? Das glaube ich nicht, es sei denn, wir zählen das Jahr 2013 und 2012 dazu?!!

 

 

 

 

 

Alle oben gezeigten Bilder vom Erlebnistag in der Maximilianstaße ... mehr

 

Lichtblick unterwegs in Neustadt - Stammtischtreffen im romantichen Garten vom "Gasthaus Konfetti" am 02. Juli 2014

Weitere Bilder vom Lichtblick-Stammtischtreffen am 02. Juli 2014 ... mehr

Lichtblick besuchte das Dekanats-Fest am Wochenende (28. und 29. Juni "2014 rund um die Stiftskirche in Neustad an der Weinstraße.

Das Dekanat Neustadt und der Lichtblick/Amalienstraße

Am Nachbarstand kurz vor den ersten Regenschauern


Die Moderation dieser Benefiz-Gala-Veranstaltung hat die bekannte Neustädter Künstlerin "HEDDA BROCKMEYER" (Theater in der Kurve) übernommen.

Demnächst mehr Informationen über diese Veranstaltung (Gala) und bei dieser Gelegenheit recht herzlichen Dank an Herrn Friedrich für die künstleriche Gestaltung des Plakates (oben)

Die Mitglieder der "Ehrenamtlichen" vom Lichtblick Neustadt an der Weinstraße besuchten am 02. Juni 2014 gemeinsam ein sozialles Projek in Kaiserslautern. Bericht und Bilder von dieser Studienreise ... mehr

Das Caritas-Förderzentrum St. Cristopherus in Kaiserslautern im Juni 2014

Mehr Informationen von dieser Organisaton auch auf deren Homepage unter nachfolgendem Link www.st-christophorus-kaiserslautern.de

Lichtblick war unterwegs in Neustadt-Süd und besuchte das Kaufhaus der "fairness" Gruppe. Wir danken den Mitarbeitern von "fairniss" für die freundliche Begrüßung. Hans-Günter Cronauer

Auf dem Foto: Das "fairness" Kaufhaus Neustadt

Roßlaufstraße 5

67433 Neustadt an der Weinstraße

Telefon 06321 9705977

Öffnungszeiten von 10:00 bis 18:00 Uhr

Donnerstag u. Freitags nur bis 14:00 Uhr

Veronique ein wunderschönes Mädchen mit roten Schillerlocken

Sara mit strahlend blauen Augen wartet auf einen Käufer

Der Lichtbick war dabei, als am 30. März 2014 auf dem historischen Marktplatz in Neustadt der Winter verbrannt wurde. Mit ein paar Bildern von diesem Ereignis wollen wir Ihnen die Herzem erfreuen. Viel Spass wünscht Hans-Günter Cronauer vom Lichtblick.

Heute am 04. Februar 2014 waren wir vom Lichtblick Neustadt unterwegs in der Maximilianstaße 41. Von dieser "SOLIPAKT" - Aktion ein paar Fotos zur Erinnerung für's Fotoalbum

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Die Tagesbegegnungsstätte Lichtblick Neustadt an der Weinstraße feierte 2016 ihren 20. Geburtstag!!!

 

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Aktualisiert am 03.05.2018

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