LICHTBLICK - PHILOSOPHIE

Ein Lichtblick in und für Neustadt-Wstr.

Was der Lichtblick ist …
Eine Begegnungsstätte für Menschen in Not. Ausdruck dieser Not ist soziale Verarmung … die sich in ganz verschiedenen Maßen messen lässt: Arbeitslosigkeit, Armut, vielfältige physische und psychische Erkrankungen…

Was der Lichtblick auch ist …
Stätte für soziales Engagement vieler Menschen. Die einen tun es ehrenamtlich als Ratgeber und Helfer. Die anderen engagieren sich als Wohltäter in vielerlei Form. Dazu gehören Geld- aber auch Sachspenden wie Lebensmittel, Kleider, Geräte, Möbel, und so vieles mehr … Es zeigt: Viele Menschen sehen die Not anderer. Und wollen helfen. Im Rahmen der ihnen gegebenen Möglichkeiten. Das tut gut. Denen, die Hilfe erfahren, und den Helfern selbst.

Was der Lichtblick früher war …
Eine Einrichtung, die Obdachlosen Menschen aus schlimmster Not und zu einem warmen Essen und einem Dach über dem Kopf verhalf, wenigstens für ein paar Stunden; und so verhinderte, dass Menschen in zu kalten Nächten erfroren. Das war vor mehr als 15 Jahren.

Was der Lichtblick heute ist …
Treffpunkt für täglich mehr als 50 Personen. Es gibt Frühstück, Mittagessen, Informationen. Es gibt Sozialhilfe in vielfältigsten Formen: Hartz IV-Beratung, Finanzberatung, Postadresse und Haushaltskassenführung. Das ist auch: Haare schneiden und Fußpflege; Kurse: wie koche ich mit wenig Geld  und gut; und Treffpunkt für Gleiche, die sich unterstützen lernen und mit vielen nützlichen Infos helfen. Alles für kein oder kleines Geld. (Mittagessen 1,50 Euro).
 
Und … er ist eine kleine Jobmaschine; für alle, die auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt keine Chance hätten … Beispielhaft sei das Projekt Solipakt genannt. 15 Männer und Frauen führen vielfältigste Arbeiten aller Art aus, die von anderen so nicht – mehr? - gemacht würden.

Und … er ist Hilfe von Fachleuten: die Montageengel z.B. sind gelernte Handwerker, helfen bei Reparaturen im Haushalt Bedürftiger. Die Beratungen werden von Spezialisten angeboten.

Und … der Lichtblick ist quasi Selbstversorger: Das meiste, was entsteht oder an Leistungen bereits da ist, wird selbst gemacht. Ein Beispiel ist die Neue Homepage www.lichtblick-nw.jimdo.de 

Was der Lichtblick morgen auch noch sein will …
Eine Einrichtung von Menschen für Menschen. Eine, in der Inklusion geschieht, wo alle dazu gehören, keiner ausgeschlossen ist. Eine Institution, die genau besehen die Gesellschaft selbst ist. Wer erfahren hat, wie schmal der Grat ist, auf dem der Weg des Lebens verlaufen kann, weiß, wie wichtig ein Ort ist, der Gestrauchelten und Dann So Tief Abgestürzten hilft, sich wieder aufzurichten; was allein und ohne Hilfe von außen meist nicht mehr gelingen würde.

Was das Gute am Lichtblick ist …
Im Lichtblick stirbt die Hoffnung zuletzt. Dank vieler haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ist ein stetiger Ausbau des bestehenden und eine zeitgemäße Anpassung des Angebots an die Bedürfnisse der Hilfesuchenden immer wieder gelungen, auch in schweren Zeiten. Und in einer Jetzt-Zeit, die mit zunehmend klammen – öffentlichen und privaten - Kassen Anforderungen ganz neuer Art stellt, wäre es fatal, würden die vorhandenen Quellen versiegen … oder würde versäumt, rechtzeitig nach neuen zu bohren …

Es ist wie in der „übrigen“ Gesellschaft auch: Wer stehen bleibt, kommt nicht mehr voran. Stillstand lähmt. Andererseits ist ab und an auch ein Innehalten notwendig. Um wieder zu einer klaren Sicht auf das Wesentliche zu gelangen. Das rechte Maß ist, was es immer wieder zu finden gilt. Jeden Tag neu. Der Lichtblick in Neustadt ist fast schon ein Garant dafür.

Das lässt hoffen. Nicht nur für die Armen. Nein – auch für die Reichen in unserer armen reichen Zeit. Nicht grenzenloses Wachstum, nein: Entwicklung ist was nachhaltig trägt.
Bild: Ernst Ohmer (Mitbegründer Lichtblick Neustadt
Bild: Ernst Ohmer (Mitbegründer Lichtblick Neustadt

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LB-Winterflohmarkt

Samstag 13. Oktober

10 Uhr - 17 Uhr

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Aktualisiert am 09.09.2018

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