20 Jahre Lichtblick (e) – Fast ein Tagebuch von Hans Eber-Huber Teil 4

Nun wir es aber höchste Zeit, etwas über unsere freiwilligen Helferinnen und Helfer zu schreiben.

 

Nachdem das Prot. Dekanat 1999 die Trägerschaft übernahm, bündelte sich das ehrenamtliche Engagement im Förderbeirat Lichtblick. Der Förderbeirat begleitet seit dieser Zeit den Lichtblick und unterstützt ihn vielfältig.

 

Alle ehrenamtlichen MitarbeiterInnen treffen sich seit dieser Zeit regelmäßig zum „Stammtisch“. Auch dort wird viel diskutiert, aber manchmal auch gefeiert. Einmal im Jahr findet ein Ausflug statt, meist vormittags zum Besuch einer Einrichtung der Obdachlosenhilfe und nachmittags wird die Stadt besichtigt oder z.B. auch eine Schifffahrt unternommen.

 

Besuch des Japanischen Gartens 2004

 

Jetzt sind wir schon im Jahre 2004 im Tagebuch angelangt. Und in diesem Jahr war der große Umbau im Lichtblick angesagt:

 

Jahresticker 2004

 

04.02.04: Tagesausflug nach Kaiserslautern. Die Glockenstubb wird besucht und die Schlittschuhbahn ausprobiert 26.02.04:In Landau hat sich auch eine Initiative zur Gründung einer Suppenküche zusammen gefunden. Lichtblick berichtet über seine Arbeit.4.5.04:Benefiz- Gala im Herrenhof. Über 350 BesucherInnen freuen sich über Auftritte von Arnim Töpel, den Twotones und Bülent Ceylan. Dank der Kurz- Bähr- Stiftung werden die Gesamteinnahmen von über 5000,00 verdoppelt. Unsere Küche ist finanziert ! 19.6.04:Lichtblick nimmt am Dekanatskirchenfest mit einem Infostand teil. 1.7.04:Für zwei Monate sind wir Gast bei der AWO- Seniorenstube in der Amalienstr. 19. Der Umbau beginnt! Während dieser Zeit werden wir täglich bekocht von Kirchengemeinden und versch. Organisationen.

1.9.04: Umbau beendet- wir eröffnen wieder in unseren „alten“ neuen Räumen.

Insgesamt wurden 25.000,00 Euro ausgegeben, 7 Tonnen Bauschutt angefallen, 48 Säcke Putz- und Mauermörtel verarbeitet, 180 m Elektrokabel verlegt, 52 m2 Fliesen gelegt, neun Rollen Raufaser tapeziert... und 1300 Stunden ehrenamtliche Arbeit verrichtet ! 8.9.04:Alle beteiligten Helferinnen und Helfer, Sponsoren und Firmen werden zur Eröffnung eingeladen.11.10.04:Unser Projekt „Solipakt“ hat von nun an einen ganz offiziellen Charakter. Sechs unserer Besucher arbeiten von nun an 30 Stunden wöchentlich und bekommen vom Arbeitsamt eine stündliche Vergütung.

27.10.04:Unser Kochkurs startet. Frau Henkel bietet 14 tägig einen Kurs für Interessierte an. Ziel ist es, mit wenig Geld ein Menue zusammen zu stellen.

5.11.04: Unsere 7. Benefiz- Gala findet im Casi statt. Es treten auf: Die Kalten Larven, Collegium Vocalis, Dodefor und Django Beinhart. Wieder ausverkauft !

24.12.04:Unsere Weihnachtsfeier mit fast 40 Besucherinnen und Besucher ist wieder einmal sehr schön. Der Posaunenchor Hambach/Winzigen spielt im Hof, der Nikolaus bringt wieder Geschenke, und es wird viel gesungen

 

Vorher gab es noch eine etwas ungewöhnliche Anfrage der Willkomm - Gemeinschaft ( die Willkomm ist der Zusammenschluss der Geschäftsleute in Neustadt)

 

Als Werbeaktion suchte die Willkomm dringend Anfang Januar die „Heiligen 3 Könige“ und fand sie im Lichtblick!

 

Lis, Roni und Dirk zogen durch die Stadt und beschenkten kleine und große Menschen mit Süßigkeiten.

             Und dann ging´s los mit dem Umbau:

 

Roni und Indi laden ein

 

1.7.04:Für zwei Monate sind wir Gast bei der AWO- Seniorenstube in der Amalienstr. 19. Der Umbau beginnt! Während dieser Zeit werden wir täglich bekocht von Kirchengemeinden und versch. Organisationen.

 

1.9.04: Umbau beendet- wir eröffnen wieder in unseren „alten“ neuen Räumen.

 

Insgesamt wurden 25.000,00 Euro ausgegeben, 7 Tonnen Bauschutt angefallen, 48 Säcke Putz- und Mauermörtel verarbeitet, 180 m Elektrokabel verlegt, 52 m2 Fliesen gelegt, neun Rollen Raufaser tapeziert... und 1300 Stunden ehrenamtliche Arbeit verrichtet!

 

8.9.04:Alle beteiligten Helferinnen und Helfer, Sponsoren und Firmen werden zur Eröffnung eingeladen. Insgesamt wurden 25.000,00 Euro ausgegeben, 7 Tonnen Bauschutt angefallen, 48 Säcke Putz- und Mauermörtel verarbeitet, 180 m Elektrokabel verlegt, 52 m2 Fliesen gelegt, neun Rollen Raufaser tapeziert... und 1300 Stunden ehrenamtliche Arbeit verrichtet !

8.9.04: Alle beteiligten Helferinnen und Helfer, Sponsoren und Firmen werden zur Eröffnung eingeladen.

Meine Rede zur Wiedereröffnung im September 2004

Kurz vor Eröffnung saß ich alleine in einem der Räume hier und war gerade dabei einige Fotos aufzukleben. Es roch nach frischer Farbe, alles war neu und glänzte. Ganz kurz kam mir der Gedanke: Da haben wir aber geklotzt und nicht gekleckert. Wenn ich mir die Küche so anschaue- bei mir zu hause würde die auch ganz gut passen, unsere ist jetzt auch schon 15 Jahre alt. Ich könnte mir so ein technisches Meisterwerk nicht leisten, hätte da nicht auch eine Küche vom Möbelmitnahmemarkt gereicht ? - und der Bodenbelag ist auch kein Schnäppchen vom Baumarkt.

 

Vielleicht kamen ihnen auch solche Gedanken, als sie sich unsere neuen, alten Lichtblick angeschaut haben. Wenn ich mir Bilder von der Eröffnungszeit 1996 anschaue, ich habe ja einige ausgewählt, dann erleben wir heute einen Quantensprung. Damals war es so, dass die Küche zum Beispiel gleichzeitig Wäscherei war und die Leute dort ihre Dusche hatten. Es gibt Bilden, da sitzt ein Obdachloser in der Küche und ihm werden die Haare geschnitten. Ich habe mir sagen lassen, dass es häufig vorkam, dass sich Männer nach dem Duschen in der Küche anzogen, weil die Dusche unter 

Wasser stand. Das hatte schon was. Später, das war schon zu meiner Zeit, konnten wir nur im Wechsel die Waschmaschinen laufen lassen, weil sonst die Sicherung heraus geflogen ist. Die Menschen, die zu uns kamen, mussten durch die Küche und haben gleich mitbekommen, was der Mittagstisch alles zu bieten hatte. Das Alles hat schon zur unserer Einrichtung gepasst, der Charme des Improvisieren's.

 

Als 1996 endlich nach langer Suche Räumlichkeiten gefunden wurde, wurden diese innerhalb kurzer Zeit mit wenig Geld ausgebaut. 1998 kam dann das Obergeschoss hinzu, und auch da wurde mit wenig finanziellen Mitteln das Beste daraus gemacht. Der Lichtblick an sich war den Menschen sehr ähnlich, die ihn aufgesucht haben.

 

Andererseits- wenn wir uns die Geschichte der Einrichtung anschauen, hat es schon immer kontinuierlich eine Entwicklung gegeben: Von der Suppenküche in der Martin-Lutherkirche zu den Räumlichkeiten hier, Von der Skepsis seitens der Kommune hin zu einer konstruktiven Zusammenarbeit, von den Vorbehalten und Ängsten der Nachbarschaft hin zu einem freundlichen Miteinander, von dem Kaffee Lichtblick hin zu einem sozialen Projekt mit vielen zusätzlichen Angeboten.

 

Es wird nicht lange dauern, da werden die vielen Besucherrinnen und Besucher ihre Spuren hinterlassen haben- und das ist auch gut so. Im Mittelpunkt stehen auch weiterhin die Menschen mit ihren Sorgen und Freuden, mit ihren Stärken und Schwäch en. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, das hier zu erreichen.

Zunächst einmal danke ich Allen, die hier mitgeholfen haben. Ich habe selbst viel gelernt in dieser Zeit- wie man richtig verputzt, Leitungen verlegt, Wände erstellt, mauert , tapeziert und vieles mehr. Eine schöne Erfahrung, Lehrling zu sein. Ich danke den Firmen, die hier beteiligt waren, und fast alle sehr günstig gearbeitet haben. Insbesondere Dank an Frau Weigand, die ehrenamtlich Planung und Baubetreuung übernahm. Dass wir trotz des Umbaus die Einrichtung offen halten konnten, haben wir

der Arbeiterwohlfahrt zu verdanken, die uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Das wir in dieser Zeit auch eine warme Mahlzeit bekommen haben, dies haben wir der Patenschaftsaktion zu verdanken. Fast 1000 Essen haben Kirchengemeinden, Vereinigungen und Einzelpersonen gekocht. Vielleicht hat sie ein wenig der Charme unserer Einrichtung angesteckt- wir können noch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gebrauchen, insbesondere, weil wir nun hier selbst kochen können. Ich danke Ihnen allen recht herzlich, besonders auch Frau Arendt- Stein von der

Freiwilligenbörse Carat des Caritas- von ihr stammt die Idee. Dank auch meinen beiden Mitarbeiterinnen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Schließlich geht es – natürlich wie immer, ums Geld. Ohne Moos nix los heißt es so schön und ohne Moos gäbe es auch keinen neuen Lichtblick. Der Umbau hat ca. 25.000 Euro gekostet und dieser Betrag ist im Laufe des letzten halben Jahres zusammen gekommen. Natürlich dürfen wir uns jetzt nicht zurücklehnen und Däumchen drehen. Die Existenz des Lichtblicks hängt unmittelbar mit der Spendenbereitschaft zusammen

jährlich brauchen wir fast 50.000 Euro Spenden, in diesem Jahr sind es nun 25.000 Euro mehr. Aber, und das ist entscheidend. Die Bürgerinnen und Bürger hier in der Region haben erkannt, dass der Lichtblick ein sinnvolles soziales Projekt ist, das eine Unterstützung rechtfertigt. So vielfältig die Menschen sind, die zu uns kommen, so vielfältig sind auch unsere Sponsoren. Ich danke der Lions- Hilfe, dem Madison- Club, dem Verein der Niederländer in Neustadt, den vielen Einzelspendern, den Künstlerinnen und Künstler der Benefiz- Gala im Mai, und den beiden Stiftungen-der Schröter- Stiftung und der Kurz/Bähr- Stiftung. 

                  Dazu im Jahresbericht 2004:      - Der Soli-Pakt -

Solidarität mit Lichtblick- wir packen an- so lautet das Motto unseres

 

Beschäftigungsprojektes. Bis Sommer hatten wir wieder etliche Arbeitseinsätze in ganz unterschiedlichen Bereichen. Neben der Unterstützung von Kirchengemeinden, Kindergärten und anderen Organisationen waren Einsätze bei Wohnungsangelegenheiten ein Schwerpunkt. Gerade gegenseitige Hilfestellungen unter den Besuchern und Arbeitseinsätze bei anderen bedürftigen Menschen brachten wichtige Erfahrungen. Im Sommer dann war Solipakt bei der Renovierung vor Ort im Einsatz. Da sich so viele Besucher zur Mithilfe gemeldet hatten, konnte parallel dazu einem anderen Verein bei einer ähnlichen Aktion geholfen werden. Im Vorfeld zur Hartz IV Gesetzgebung wurden ab Mitte Oktober s.g. Arbeitsgelegenheiten geschaffen. Sechs unserer Besucher, alles Langzeitarbeitslose Menschen, arbeiten seit dieser Zeit wöchentlich 30 Stunden. Inhaltlich hat sich dabei nicht viel geändert, jedoch haben wir eine große Informationsaktion gestartet und neue Aufträge erhalten. U.A. sind auch längerfristige Einsätze zugesagt worden. Auch dieses Projekt ist sehr arbeitsintensiv. Die Organisation und Arbeitseinteilung hat Frau Wehr übernommen. Für jeden Teilnehmer erhalten wir nun eine Vergütung, die wir auszahlen können, zudem eine Aufwandsentschädigung. Dieses Geld nutzen wir zur Qualifizierung unserer Mitarbeiter. So hat der erste Teilnehmer im Dezember einen mehrtägigen Gabelstapler - Lehrgang mit Erfolg absolviert. Weitere Kurse, je nach Vorbildung und Berufserfahrung, werden im Frühjahr folgen. Durch den engen Kontakt zu den Teilnehmern ist eine individuelle Betreuung möglich. Darüber hinaus werden täglich die Stellenangebote ausgewertet und Hilfestellungen bei Bewerbungen gegeben.

27.10.04: Unser Kochkurs startet. Frau Henkel bietet 14 tägig einen Kurs für Interessierte an. Ziel ist es, mit wenig Geld ein Menue zusammen zu stellen.

Aus dem Jahresbericht 2004:         - Hartz 4 -

 

Über die große „Reform“ zum 1.1.05 muss hier inhaltlich nicht viel berichtet werden.

 

Konkrete Auswirkungen verspürten wir bereits im September. Mit 21 Besucher/Innen,

 

die bislang Arbeitslosenhilfe erhalten hatten, wurden die Anträge ausgefüllt. Besucher, die bislang Sozialhilfe erhalten hatten, bekamen einen Termin und der Antrag wurde direkt in die EDV eingegeben. Über die umfangreichen Anträge wurde in der Öffentlichkeit heftigst diskutiert und viele unserer Menschen waren damit einfach überfordert. Hier gab es Hilfestellungen beim Ausfüllen. Zwei Besucherversammlungen wurden zu den Änderungen abgehalten. Bis Ende des Jahren unbefriedigend verlief die Handhabung für s.g. Durchwanderer, da unterschiedliche Informationen dazu veröffentlicht wurden (BAG Wohnungslosenhilfe, Ministerium Rheinland-Pfalz und Bundesministerium). Wir hatten uns bereit erklärt Anträge zusammen mit Durchwanderer auszufüllen und die notwendigen Unterlagen zu besorgen. Davon machten 12 Durchwanderer Gebrauch. Da nicht alle in Neustadt über Silvester bleiben wollten, haben sie ihre Anträge mitgenommen um vor Ort abzugeben. Für die Obdachlosen vor Ort war die Vorgehensweise einfacher. Sie konnten die Anträge beim Arbeitsamt abgeben. Jetzt, Anfang Januar, kommen täglich Menschen, die sich noch um nichts gekümmert haben, oder einfach überfordert waren, sich um ihre Angelegenheiten zu kümmern. Hier helfen wir dabei, dass sie möglichst sofort die Anträge abgeben. Einige unserer Besucher haben zu Beginn des Jahres noch kein Geld erhalten und müssen sich u.A. mit unserer Hilfe über Wasser halten.

Jetzt sind wir schon im Jahre 2005 !

 

Und da begann ich einen folgenschweren Fehler: Eine große Wohnung war zu vermieten und einige junge Männer waren gerade obdachlos…. Und es wurde Neustadts chaotischste Männer WG gegründet. Eine WG, die mir einige graue Haare bereitete, denn von Beginn an gab es nur Stress! Und wenn es Probleme gab - meist zu später Abendstunde wurde ich gerufen, um den Streit zu schlichten. Einmal war sogar die Feuerwehr vor Ort mit ihrer großen Leiter, um zu einem offenen Fenster zu gelangen. Hinter dem Fenster hörte einer so laut Musik, dass er die versammelte Ordnungsmacht vor der Tür nicht wahrnehmen konnte. Den nächsten folgenschweren Fehler machte ich übrigens ein paar Jahre später. Eine große Wohnung war zu vermieten und einige Frauen waren obdachlos… Und es wurde… na, sie wissen schon ! Apropos Wohnungen: Im Laufe der Jahre hat der Lichtblick so manche Wohnung -eist für alleinstehende Menschen- angemietet und wir haben – mit obiger Ausnahme- eigentlich keine größeren Probleme gehabt.

 

Und zum Weihnachtsfeste gab es mal wieder e-bissel pälzisch: 

Die meschde, die hier hocke, krigge seit Januar nimmi Arbeits oder Sozialhilfe, sondern des sogenannde Hartz 4. Awwer woller mer mol eerlisch sei. Trotz dem Hartz is net meer Geld in de Dasch un de Kaffee wird immer noch mit Wasser gekocht. Uff jedenfall war des e ganz scheenie Uffreschung und viles hot net so geklappt wie se gedacht henn. Es bissel hots sischs beruhischt, warde mer mol ab, obs ball Hartz 5 oder merkel Ens gibt.

Unsre Siggi un die annere Frauwwe hams ganze Joar de Kochlefffel gschwenkt un 

guude Sache uff de Tisch gebrocht. Des hod uns viel Geld gspart un besser wie vunn de

Großkisch wars sowiso. Isch glaab, wenn des so wieder geht, gibt ball en Mn Kurschadde mit heemzubringe, hab isch uff die Glimmschdengel verzischd. Un negschdes Joor werre mer all hier middemm Rache uffheere unn des Geld fer enn neie Bus sammle. Isch glaab, do kummt ganz schee was zusamme. Im nckgschde Joar wird de Lischdblick 10 Joar ald un dann werre mer e scheenes Feschd feiere. Unn unser Pet vun Amerika kummt ach, und dann misse mer alle Englisch quatsche. „O jes, mei Hemd is badschness“. Orrer „Sank you werry matsch, wenn die Kuh scheist machts platsch“.Isch glaab, do gibt’s noch meehr so Sache zum lerne. So, isch winsch eisch jetzt e scheenes Feschd un engude Rutsch ins neie Joar un hoff, dass mer uns im neckschde Joar in neier Frische widder sehe wern.

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LB-Winterflohmarkt

Samstag 24. November

10 Uhr - 17 Uhr

HausRat-Laden

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Aktualisiert am 14.11.2018

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Warum fehlen in Deutschland so viele Sozialwohnungen