20 Jahre Lichtblick (e) – Fast ein Tagebuch von Hans Eber-Huber Teil 6.6

13.06.2012

 

Eine Reporterin des „Mannheimer Morgens“ schreibt eine Reportage

 

21.06.2012

 

Firmlinge aus Esthal besuchen den Lichtblick

 

23.06.2012

 

Dekanatskirchenfest rund um die Stiftskirche

 

Lichtblick ist mit einem Flohmarkt- und Infostand vertreten und kümmert sich um´s Essen für die vielen Helferinnen und Helfer

 

28.06.2012

 Der Südwestfunk filmt eine Reportage über unseren Stadtsheriff Jürgen Brenner

Eine Szene spielt im Lichtblick

 

Es gibt auch ein Interview in der LB Zeitung über unseren Stadtsheriff:

 

Du kannst dich f ü r etwas entscheiden

 

auch und gerade für die Freude im Leben …

 

Der das sagt, weiß, wovon er spricht. Es ist Jürgen, Neu-Stadt(s)- „Sheriff“, seit 16 Jahren inzwischen.

 

„1992 war´ s, als ich die radikale Umkehr gewählt hab“.

 

„Es gibt nur das Eine – gut oder böse. Dazwischen gibt es nichts. Auch wenn da viele sind, die mal so mal so sich einordnen mögen. Ja – das Gute ist ganz klar.“ Ja, vielleicht, wenn du´ s erst mal entdeckt hast, höre ich eine Stimme in mir.

 

Und es waren seine Eltern, die in der schwersten Stunde zu ihm hielten. 1992 habe er plötzlich gewusst: Nur ein grundlegender Wandel rettet mich vor dem Untergang. Seine Eltern nahmen ihn auf.

 

„Nur du selbst kannst dich ändern, niemand sonst.

 

Wenn du aber am Boden bist, schaffst du es nicht alleine. Das ist ausgeschlossen. Das wäre zu viel verlangt von Wundern.“

 

Mit der Unterstützung seiner Eltern und der Hilfe des ehemaligen Bürgermeisters von Hambach, Benno Zech, „… der war damals mein Nachbar und Fürsprecher, kannte mich, hatte mich auch anders erlebt“, schaffte er´ s. Damals habe es Probleme mit Jugendlichen im Hambacher Schwimmbad gegeben. Auf die Frage, ob Jürgen sich zutraue, diese zu lösen, wusste er, dass er JA sagen könne.

 

„So war ich auf ehrenamtlicher Basis dort zwei Jahre tätig. Der damalige OB von Neustadt, Dr. Weiler, wusste, dass so einer wie ich auch für Neustadts Innenstadt gut wäre.

 

„Aber auch das alleine reicht noch nicht für so ein Wunder, glaube mir. Damals, anfangs der 90-iger schaute ich mich in vielen Kirchengemeinden um. Über die Martin Luther Gemeinde fand ich in die Russisch Orthodoxe Kirche. Die waren klar, streng im Glauben, und das sprach mich in der damaligen Verfassung besonders an. Später merkte ich dann, dass es mir doch zu streng, zu ernst war, zu wenig da war, was ich auch brauchte: Freude, Lebenslust, Fröhlichkeit … das, was Leben auch noch ist.

 

Da sei ihm ein zweites Wunder widerfahren. Er müsse ja auch ab und an Fahrradfahrer in der Fußgängerzone vom Fahrrad holen. Das sei halt auch eine seiner Aufgaben. Eines Tages war es eine junge Frau. Mit einem kleinen Kind gewesen. Offenbar hat Jürgen ihr dabei zu tief in die Augen geblickt …

 

„Die hat mich mitgenommen. Zur Freien Christengemeinde. Das solle ich mir doch mal ansehen. Und das wars dann. Dort wurde gesungen und gelacht. Neben allem, was Leben noch ausmacht“.

 

Diese Frau habe er zwei Jahre später geheiratet. Das liebe Kind gleich mitbekommen.

 

„Ich habe mich entschieden. Für meine Frau. Für Gott. Für das Gute in der Welt. Seither hat die Welt eine Ordnung für mich, ganz gleich, was passieren mag, auch immer wieder geschieht, in dieser Welt“.

 

Ja – es ist halt eine ganze Welt, eine in der beides existiert: das Gute und das Böse. Manchmal ist es schwer zu unterscheiden. „Wenn du dir klar bist über dich selbst, bist du dir auch klar über den oder die, die gerade vor dir steht“, höre ich Jürgen noch sagen, obwohl er schon einige Sekunden wieder entschwunden ist. Auf Patrouille sozusagen, in Neustadts Straßen, immer ein Strahlen in den Augen für die, dies brauchen; und einen strengen Blick – für die, dies brauchen.

 

„Seit ich mich für Jesus entschieden habe, bin ich auf dem richtigen Weg“.

 

17.07.2012

 

Antenne Pfalz- ein regionaler Radiosender berichtet über die vielfältigen Aktionen unserer Einrichtung

 

September

 

01.09.2012

 

Klassik Benefiz-Gala im GDA Wohnstift

 

06.09.2012

 

Die Trommel ruft- der Herbstkurs beginnt

 

10.09.2012

 

Immer wieder Montags- Erstes Tanzkaffee im MGH und danach alle Woche.

 

Die „Rheinpfalz“ berichtet am 14.4.2012:

 

Tanz-Kaffee:

 

Alleinunterhalter gesucht

 

Zum Tanz-Kaffee wollen das Mehrgenerationenhaus und die Tagesbegegnungsstätte Lichtblick ab 10. September jeden Montag einladen. Jetzt werden Alleinunterhalter gesucht, die dort spielen möchten.

 

Montags von 14 bis 16 Uhr soll ab September bei Kaffee und Kuchen getanzt werden. Nach Angaben von Hans Eber-Huber, Leiter der Tagesbegegnungsstätte Lichtblick, soll mit dem Tanz-Kaffee auch Menschen mit wenig Geld die Möglichkeit geboten werden, einen schönen Nachmittag zu verbringen. Die Organisatoren hoffen, dass an einigen Nachmittagen ein Alleinunterhalter zum Tanz aufspielt. Deshalb werden nun Musiker gesucht, die ein- oder mehrmals spielen möchten. Die Tanz-Idee hatte Philipp Klein, ehrenamtlicher Mitarbeiter im Lichtblick und begeisterter Tänzer. Den Erlös des Verkaufs von Kaffee und Kuchen soll der Lichtblick bekommen. Musiker, die bei dem Tanz-Kaffee spielen möchten, können sich im Mehrgenerationenhaus, Telefon 06321/855224, oder im Lichtblick, Telefon 06321/355340, melden. (ann) Mit frdl. Genehmigung von Annegret Ries.

 

15.09.2012

 

Frühstücks-Brunch im Lichtblick im Rahmen des Freiwilligentages

 

Oktober

 

10.10.2012

 

Mit 30 Frauen, Männer und Kinder besuchen wir den Kurpfalz-Park

 

12.10

 

Offizielle Übergabe unseres ersten „neuen“ Fahrzeuges, finanziert über Werbegelder

17.10.2012

 

Herbstversammlung des Förderbeirates Lichtblick

 

18.10.2012

 

Vortrag bei den Rotariern in Deidesheim

 

26.10.2012

 

Wir drehen einen Film über Lichtblick

 

November

 

Die „Rheinpfalz“ berichtete am 7.11.2012:

 

Neue Holzbank: Rasten auf dem Weg zum Weinbiet

 

Eine neue Holzbank soll Wanderern auf dem Weg zum Weinbiet Gelegenheit zum Rasten und zum Genießen der Aussicht bieten: Die Weekly-Winebeat-Runners haben das von ihnen gestiftete und selbst gebaute sowie selbst montierte Exemplar am Wochenende eingeweiht.In der Nähe des Haardter Steinbruchs wartet die Bank auf Menschen, die ein Päuschen brauchen und dabei in die Rheinebene blicken wollen. Die Weekly-Winebeat-Runners (WWR) sehen darin einen „Beitrag zum Gemeinwohl“ – und einen solchen zu leisten, gehört zu ihren Anliegen, wie sie betonen. Die WWR sind „eine locker zusammengewürfelte Truppe von Pfälzern, die gern das Nützliche mit dem Schönen und Guten verbinden“. Zum Beispiel etwas für die körperliche Fitness tun, indem sie jeden Samstag zum Weinbietgipfel laufen, um sich dann dort in gemütlicher Gesprächsrunde zusammenzusetzen.Da auch die Wohltätigkeit nicht zu kurz kommen soll, haben die WWR im Weinbiethaus eine „Wutz“ aufgestellt, um diese regelmäßig mit Geld für einen guten Zweck zu füllen. Das erste Ergebnis dieser Sammelaktion ist die neue Sitzbank. Da die „Wutz“ inzwischen aber schon wieder gut gefüllt war, haben die WWR im Zuge der Einweihung der Bank gleich noch zwei Spendenschecks in Höhe von je 700 Euro an die Tagesbegegnungsstätte „Lichtblick“ und das Neustadter Frauenhaus übergeben. (heye)

 

07.11.2012

 

Benefiz-Gala im Mußbacher Herrenhof

 

10.11.2012

 

Erster Winter-Samstags-Öffnungstag

 

15.11.2012

 

Schneidern Im Lichtblick: Schneidermeisterin Anita macht´s möglich

 

19.11.2012

Erste offene Sprechstunde der Suchtberatung im Lichtblick. Ab jetzt gibt es dieses Angebot alle 14 Tage

 

22.11.2012

 

Konfirmanden der Gimmeldinger Kirchengemeinde informieren sich

 

Dezember

 

01.12.2012

 

Offizielle Übergabe des Lichtblick Kalenders 2013 beim Lions-Club Stand in Neustadt

 

05.12.2012

 

Spendenübergabe Krankenhaus Hetzelstift

 

07.12.2012

 

Geschäftsleitung der Fimen Garntec und Glatz überreichen eine große Spende

 

13.122012

 

Weihnachtsessen der Arbeiter beim Mongolen in Haßloch

 

18.12.2012

 

Spendenübergabe der Realschule Plus Maikammer-Hambach

 

24.12.2012

 

Weihnachten im Lichtblick

29.12.2012

 

Schnuppernachmitttag beim Reiterverein Neustadt-Pfalzmühle

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LB-Winterflohmarkt

Samstag 24. November

10 Uhr - 17 Uhr

HausRat-Laden

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Aktualisiert am 19.10.2018

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Warum fehlen in Deutschland so viele Sozialwohnungen